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Ärger mit der Post!

Betr.: Pakete von Butzbach in die USA

In den letzten Tagen/Wochen waren Leserbriefe an dieser Stelle, die über Unstimmigkeiten mit der Post berichteten. Auch ich kann darüber berichten.

Am 20.12.2016 brachte ich ein Paket mit Büchern zur Poststelle. Das Paket sollte in die USA. Als der Empfänger es am 30. März 2017 noch nicht erhalten hatte, beantragte ich einen Nachforschungsantrag.

Am 9.5.2017 wollte die Post den Wert des Paketes wissen. Die Belege sandte ich umgehend an den Kundenservice der Post. Am 13.6.2017 teilte man mir mit, dass das Paket gefunden wurde und an mich zurück gesandt wird.

Hier fragte ich mich warum, die Adresse des Adressaten war doch bekannt. Dann beantragte ich die Erstattung des Portos, immerhin 49,99 Euro. Das wurde verneint. Darauf hin schrieb ich einen gepfefferten Brief und siehe da, die Post erstattete den geforderten Betrag.

Am 29.6.2017 gingen die gleichen Bücher wieder auf Reisen. Nach 3 Monaten war auch diese Sendung noch nicht beim Empfänger angekommen. Es folgte the same procedure wie zuvor.

Das Paket war verloren, ich stellte, wieder meine Rechnung und was antwortete die Post? Da die Rechnung am 20.12.2016 datiert war, hat die Post nur 40 % Kosten, mit der Begründung alte Rechnung/Wertverlust, erstattet. Meinen Widerspruch hat die Post abgelehnt. Die 40 % minus sind für mich 40,00 Euro.

Peter B.-Braasch, Butzbach

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