Am Sandberg wird ausgebaut, künftig gemeinsame Aufträge 

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Am Sandberg wird ausgebaut, künftig gemeinsame Aufträge 

PARLAMENT – Grünen-Antrag zum Verkehr wird noch im Ausschuss beraten

ROCKENBERG (thg). Einstimmigkeit kennzeichnete die jüngste Sitzung der Rockenberger Gemeindevertretung. So wurde der Ausbauplanung „Am Sandberg“ in Oppershofen zugestimmt, sinnvoll sei es allerdings, die Ausschreibung abzuwarten, bis die Baupreise wieder sinken, was Anfang kommenden Jahres der Fall sein könnte. 

Die Gemeinde beteiligt sich an der gemeinsamen Wahrnehmung von Aufgaben des Auftrags- und Vergabewesens im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit von Wetterauer Kommunen. Die Teilnahme wird an die Bedingung geknüpft, dass der Verbund dieser Kommunen mindestens 100 000 Einwohner umfasst. Mit rund 116 000 Menschen ist diese Vorgabe laut Bürgermeister Manfred Wetz erfüllt. Die Vereinbarung läuft fünf Jahre. Sie ist noch der Gemeindevertretung vorzulegen. Künftig könnten dann Beschaffungen oder Vergaben von Arbeiten von Büdingen aus erfolgen. 

Ein Antrag der Grünen-Fraktion wurde einstimmig in den Ausschuss zur weiteren Beratung überwiesen. Darin geht es um die „Erhöhung der Verkehrssicherheit“ in der Gemeinde. Vier Maßnahmen fordern die Antragsteller. So soll eine Bedarfsampel am Fußgängerübergang Obergasse/Schulstraße eingerichtet werden. Zur Überquerung der Obergasse soll ein Übergang zwischen Freiem Platz und Scheidegasse geschaffen werden. In der Schulstraße soll ein Einbahnstraßenverkehr eingerichtet und ferner der ruhende Verkehr geregelt werden. In Oppershofen sollen Zebrastreifen und Bedarfsampel an der Haupt-/Schillerstraße geschaffen werden. Der Bürgermeister regte an, dass der nunmehr 25 Jahre alt Verkehrsrahmenplan für die Gemeinde überprüft und aktualisiert werden sollte.

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