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Antje Sauerbier

„Wie cool. Wir haben an Halloween frei“, jubelte die neunjährige Luise letzte Woche am Frühstückstisch, als ihr klar wurde, dass sie am folgenden Dienstag nicht in die Schule muss. „Schatz, das ist aber nicht wegen Halloween, sondern wegen des Reformationstages“, erläuterte ich. „Was für ein Revolutionstag?“, möchte Luise wissen und ich erzähle ihr von der doch ambivalenten Figur des Martin Luther und dass es vor ihm noch keine verschiedenen Konfessionen gegeben hat. Dies kindgerecht zu erklären, ist nun wahrlich nicht einfach, aber ich gebe mir Mühe. „Hat man damals auch schon Halloween gefeiert?“, will Luise dann wissen und ich merke, dass meine gutgemeinten Luther-Erläuterungen für die Katz waren. „Nein“, antworte ich, „das ist ein amerikanischer Brauch und kommt vom Begriff All Hallows´ Eve, also dem Vorabend von Allerheiligen.“ Nun schaltet sich auch meine große Tochter ins Gespräch ein: „Das stimmt nicht Papa, das haben die irischen Auswanderer mit in die USA gebracht.“ Danke auch, so untergräbt man elterliche Autorität. „Aber wir sind uns schon einig, dass Mc Donalds, Coca Cola oder der Weihnachtsmann aus Amerika stammen, ja?“ „Von mir aus“, gibt der Teenager ungern zu „oder aber die kunterbunte und total übertriebene Weihnachtsbeleuchtung. Weißt du noch früher, Papa, als wir immer durch die Amisiedlung gefahren sind, einfach nur,  um zu gucken? Natürlich weiß ich das noch, wer könnte die üppig dekorierten Fenster und Balkone vergessen, zumal sie eine der letzten lebendigen Ausprägungen amerikanischen Lebens in unserer Stadt waren. Nicht zu vergleichen mit dem stark von den Amerikanern geprägten Butzbach der Sechziger Jahre, was seit dem letzten Sommerurlaub nun auch meine 15-jährige Tochter weiß. Vorausgegangen war ein Totalzusammenbruch des Teenagers. Was war passiert? Der Super-GAU. Ihr vollbeladener E-Book-Reader machte am dritten Urlaubstag in der prallen Mittagshitze die Grätsche, und der Bücherwurm stand plötzlich ohne jegliche Nahrung da. Es blieben ihm nur die wenigen Bücher, die wir Erwachsenen ganz analog in den Koffern mitgeschleppt hatten. Darunter auch das Erstlingswerk meiner heutigen Interviewpartnerin. Als Lena das Buch gelesen hatte, entspann sich innerhalb der mitgereisten Großfamilie eine sehr anregende, generationsübergreifende Diskussion über das Butzbach der Sechziger Jahre. „Oma, stimmt das wirklich?“, hieß es immer wieder von der Enkelin, und auch meine Frau und ich lauschten interessiert. Vor allem, wenn es die zwielichtigen, weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Attribute unseres Ortes betraf. Da ging es weniger um Weihnachtsbeleuchtung als um Rotlicht. Kein Wunder also, dass der Debütroman von Antje Sauerbier, mit der ich mich auf der Wilhelmhöhe treffe, fast genauso heißt.

Frau Sauerbier, wer wie Sie so gut mit der Geschichte Butzbachs vertraut ist, ist sicherlich auch hier geboren oder?

Antje Sauerbier: Nein, ich bin 1961 in Gießen geboren, habe dann mehrere Jahre in einem kleinen Dorf bei Gießen gelebt (Geilshausen/Rabenau), ehe wir nach Frankfurt-Sachsenhausen gezogen sind, wo ich bis zur siebten Klasse zur Schule ging. Trotzdem bin ich mit Butzbach von klein auf vertraut, weil ich oft hier bei meinen Großeltern war – an ganz vielen Wochenenden und in den Ferien. Als ich 13 war, zog meine Familie dann hierher, so dass ich mich unterm Strich schon als Ur-Butzbacherin bezeichnen würde.

Für was haben Sie sich als Kind begeistert?

Anje Sauerbier: Ich war damals schon eine absolute Leseratte und liebte alles, was mit Pferden zu tun hatte. Natürlich auch die Kombination aus beidem.

13 ist kein einfaches Alter für einen kompletten Ortswechsel. Raus aus der Großstadt, rein nach Butzbach. Das war sicher schwer für Sie, oder?

Antje Sauerbier: Nein, eigentlich nicht. Mich hat das Dorfleben irgendwie geprägt, so dass ich mich nie wirklich wohlgefühlt habe in der Stadt. Auf dem Dorf hatte ich alle Freiheiten, konnte von morgens bis abends draußen sein. Mit dem Mietshaus in Frankfurt und einem Mini-Innenhof voller Autos, so dass man dort nicht spielen durfte, habe ich dann schon ziemlich gehadert, fühlte mich eingesperrt. Erst mit dem Umzug nach Butzbach bin ich wieder aufgeblüht.

Konnten Sie hier dann auf Bekanntschaften oder Freundschaften zurückgreifen, die Sie während Ihrer Besuche der Großeltern geschlossen hatten?

Antje Sauerbier: Ja, auf jeden Fall. Ich hatte sogar das Glück, mit ein paar meiner Butzbacher Spielfreundinnen in die gleiche Schulklasse am Weidiggymnasium zu kommen. Auch mit den meisten der Lehrer dort kam ich gut zurecht, besonders das Pädagogen-Ehepaar Walter und Brigitte Gebert ist mir da in guter Erinnerung. Die beiden kann ich mir sehr gut als Interviewpartner für diese Reihe vorstellen.

Sie sind heute stellvertretende Museumsleiterin und Autorin, waren die Fächer Geschichte und Deutsch schon zu Schulzeiten Ihre Steckenpferde?

Antje Sauerbier: Deutsch schon. Meine Aufsätze waren damals meist (zu) lang und mit einigen orthografischen Schwächen. Trotzdem hatte ich einfach Spaß am Schreiben. Geschichte war damals so gar nicht meins, trotz Frau Gebert (lacht), eher Kunst. So habe ich nach dem Abitur zunächst Germanistik studiert, dann aber – mangels konkreter Berufsaussichten – auf Kunstgeschichte umgesattelt und dieses Studium 1991 beendet.

Gab es im Bereich Kunstgeschichte dann einen konkreten Berufswunsch, den Sie verfolgt haben?

Antje Sauerbier: Ja, eigentlich hatte ich mir überlegt in einem Auktionshaus zu arbeiten. Das stellte ich mir spannend vor. Die Arbeit in einem Museum schien mir dagegen als zu statisch und daher eher langweilig. Es hat seinen Bestand und fertig. Ein Trugschluss, wie sich herausstellte, als ich hier im Butzbacher Museum ein Praktikum absolviert und dann für zwei Jahre in Wetzlar bei den Städtischen Sammlungen gearbeitet habe. 1993 habe ich mich dann in Butzbach beworben und arbeite seitdem hier im Museum.

Und es ist bis heute nicht langweilig, wie Sie es früher mal vermutet hatten?

Antje Sauerbier: Nein, ganz und gar nicht. Ich glaube, fast alle Museen haben irgendwann erkannt, dass sie mit der Zeit gehen müssen. An oberster Stelle steht da auch der Einsatz neuer und moderner Technik, was viele neue und früher undenkbare Präsentationsmöglichkeiten mit sich bringt. Man muss versuchen, am Ball zu bleiben, was für die kleineren Museen – mit schmalerem Budget – natürlich oft nicht so einfach ist. Daher ist es für uns z.B. auch wichtig, hin und wieder zu schauen, was andere Museen bieten, sich mit den Kollegen dort auszutauschen und Anregungen einzuholen. Schließlich wollen wir ja unserem Publikum immer wieder neue und interessante Ausstellungen und „Specials“ präsentieren.

Das heißt, ein Museum muss immer auch „kundenorientiert“ arbeiten?

Antje Sauerbier: Natürlich nicht um jeden Preis, aber es ist klar, dass wir daran arbeiten, noch mehr Menschen dazu zu bewegen, sich in unserem Museum mit der Geschichte ihrer Stadt auseinanderzusetzen. Eine Geschichte, um die uns so manch andere Stadt oder Kommune beneidet. Sich darauf auszuruhen, wäre aber falsch, wir müssen schon sehen, attraktiv zu bleiben, zeigen, dass es sich lohnt, nicht nur einmal, sondern immer mal wieder ins Museum zu kommen. Dies versuchen wir mit interessanten Sonderausstellungen und unseren Veranstaltungen. Sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder, wie unlängst zum „Stadtlesen“ die Nacht im Museum, die sehr gut angenommen wurde und sicher auch irgendwann wiederholt werden wird. Auch die Zusammenarbeit mit den Schulen möchten wir weiter ausbauen, denn kaum ein anderes Museum in der Region kann wie wir fast lückenlos 2000 Jahre Ortsgeschichte dokumentieren. Wenn bei uns eine alte Milchkanne steht, dann ist die nicht von irgendwoher zugekauft, sondern stammt von hier. Zu fast jeder Epoche bestehen gute und anschauliche Anknüpfungspunkte an den Geschichtsunterricht.

Klingt alles super.

Antje Sauerbier: Ja, aber solange einige Butzbacher gar nicht wissen, wo das Museum ist und auswärtige Gäste auf Nachfrage heute noch zur Michaeliskapelle schicken, ist noch viel zu tun.

Seit wann sind Sie die stellvertretende Museumsleiterin und was gehört zu Ihrem Alltag? 

Antje Sauerbier: Die Stellvertretung habe ich 1999 übernommen. Die alltägliche Arbeit fängt bei der allgemeinen Verwaltung an. Aber zu den Kernaufgaben eines Museums zählt die Inventarisierung. Wir sammeln nicht einfach drauf los, sondern jedes Objekt, das wir in den Bestand nehmen, muss bestimmt, seine Herkunft dokumentiert werden, damit die späteren Generationen einmal wissen, was sie vor sich haben und Zusammenhänge herstellen können. Ganz zentral ist die Veranstaltungsplanung, die Vorbereitung, der Auf- und Abbau von Ausstellungen, und in diesem Zusammenhang das Schreiben von Texten.

Was zählt zu den besonderen Momenten?

Antje Sauerbier: Besondere Momente sind für mich die, in denen man merkt, dass man beim Besucher „gelandet“ ist. Wir hatten vor ein paar Jahren über Weihnachten eine Dampfmaschinenausstellung, das war der absolute Wahnsinn. Aus der ganzen Region kamen kleine und große Gäste, die an den Aktionstagen ihre eigenen Dampfmaschinen mitbrachten und befeuerten. Das ganze Haus roch nach Carbid, am Ende haben die Rauchmelder angeschlagen, aber es war toll! Selten war bei uns die Hütte so voll. Ein paar Jahre zuvor hatten wir eine Steinzeitausstellung mit einer nahezu echten Ötzi-Nachbildung, die für Furore gesorgt hat und manche zweifeln ließ, ob es nicht doch das Original sein könnte. Auch da standen die Leute in Schlangen vor dem Museum. Mein persönliches Steckenpferd sind die Fünfziger- und Sechziger Jahre. Schon in Wetzlar habe ich an einer Ausstellung zu dem Thema gearbeitet. 2007 zum Hessentag und 2011 habe ich mich dann mit dieser Zeit hier in Butzbach befasst, was in zwei Büchern und zwei gut besuchten Sonderausstellungen seinen Niederschlag gefunden hat.

Ihr berufliches Faible für die Fünfziger- und Sechziger Jahre ist eine gute Brücke zu Ihrem Hobby, mit dem Sie vor wenigen Monaten an die Öffentlichkeit getreten sind. Unter dem Namen Ingeborg Rauch haben Sie einen Butzbach-Krimi mit dem Titel „Rotes Licht“ veröffentlicht. Warum das Pseudonym und welche Bedeutung hat es?

Antje Sauerbier: Ich wollte einfach Berufliches nicht mit Privatem vermischen. Der Name Ingeborg Rauch erklärt sich ganz einfach: Ingeborg ist mein zweiter Vorname und Rauch der Mädchenname meiner Mutter. Von daher fühle ich mich diesem Pseudonym sehr verbunden.

Seit Jahren boomen Lokal- bzw. Regionalkrimis. Das Besondere an Ihrer Geschichte ist, dass sie im Butzbach der Sechziger Jahre spielt. Was hat Sie daran gereizt?

Antje Sauerbier: Als ich mich mit den Sechzigern befasst habe, bin ich komplett in diese Zeit abgetaucht. Eine Ära, die durch die hier stationierten Amerikaner für Butzbach ganz besonders faszinierend war. Irgendwann kam mir der Gedanke, Mensch, da könnte man eigentlich einen Krimi drüber schreiben. Die Idee nahm Formen an, ich habe mir Charaktere und Handlung überlegt und irgendwann angefangen, das aufzuschreiben. Zwischendurch gab es immer wieder Momente, in denen ich alles in Frage stellte und verwarf. Als ich mir ein halbes Jahr später die Texte erneut anschaute, fand ich sie dann aber doch gar nicht so schlecht und nahm das Schreiben wieder auf. Dieser Prozess zog sich über drei Jahre, ehe das Buch dann schließlich fertig war. Ich habe es an ein paar wenige Verlage geschickt, die sich aber nicht oder nur ganz unkonkret zurückgemeldet haben. Also habe ich das Buch im Eigenverlag veröffentlicht – mit allen damit verbundenen Kosten und Risiken der Refinanzierung.

Irgendwann kam dann Ihr erstes eigenes Buch per Paket zu Ihnen nach Hause. Sicher ein ganz besonderer Moment für Sie …

Antje Sauerbier: Auf jeden Fall. Es kam allerdings nicht der Paketpostbote, sondern der Lkw einer Spedition. Das war schon ein besonderer Moment, ja. Die vielen Kisten machten mir aber auch klar, dass ich nun ein paar Exemplare verkaufen musste, um das investierte Geld wieder reinzubekommen. Anfang November letztens Jahres zum „Late-Night-Shopping“ habe ich dann meinen Roman „Rotes Licht“ in der Buchhandlung Bindernagel vorgestellt.

So wie ich das wahrgenommen habe, ist das Buch in Butzbach seitdem ziemlich gut verkauft worden, war und ist immer noch Gesprächsthema, gerade in der Generation, die die Sechziger hier „live“ erlebt haben.

Antje Sauerbier: Stimmt. Ich bin mit dem Echo auch super zufrieden. Viele haben es gelesen und es danach noch einmal zum Verschenken gekauft – das ist für mich ein schönes Kompliment, denn dann hat es wohl gefallen. Es war natürlich spannend mitzuverfolgen, wie die Butzbacher das Buch aufnahmen und darüber sprachen. Noch wusste ja kaum jemand, wer sich hinter Ingeborg Rauch verbirgt.

Wie kam es dann zur Enttarnung?

Antje Sauerbier: Je mehr Wellen das Buch schlug, desto häufiger kamen Leute auf mich zu und fragten, ob ich nicht wüsste, wer diese Ingeborg Rauch sei. Manche tippten sowieso auf mich, auch wegen der Hinweise in den Danksagungen am Ende des Buches. Das war dann der Punkt, Farbe zu bekennen, und ich nutzte ein Zeitungsinterview, um preiszugeben, wer hinter Ingeborg Rauch steckt. Kurz vor der „Enttarnung“ hatte mich die Presse in meiner Funktion als stellvertretende Museumsleiterin gebeten, einen Gesprächstermin mit Frau Rauch zu ermöglich. Das fand ich sehr lustig und sagte: „Ja, das lässt sich einrichten.“

Nun nutzen Sie erneut den Rahmen des „Late-Night-Shoppings“, um am morgigen Freitagabend den zweiten Fall Ihres Kommissars Grüninger ab 19.30 Uhr in der Buchhandlung Bindernagel druckfrisch vorzustellen. Kribbelt´s schon? 

Antje Sauerbier: Und wie. Die Lesung findet übrigens im Rahmen einer „Petticoat-Party“ statt und wird umrahmt von Tanzvorführungen der Gruppe „Remix“. Zudem werden Fotos aus den Sechzigern und eine Bilder-Nachlese von Stadt-Lesen gezeigt. Und Häppchen werden auch gereicht.

Klingt super. Wie heißt das neue Buch eigentlich?

Antje Sauerbier: Es heißt „Schwalbenjagd“ und beschreibt das Butzbach der Sechziger etwas weniger ausführlich als der erste Band, ist dafür deutlich spannender und krimilastiger, ohne aber dabei das Lokalkolorit zu verlieren

Wäre es für Sie denkbar, voll und ganz auf das Schreiben zu setzen?

Antje Sauerbier: Nein, dazu mag ich meinen Beruf zu sehr, und dafür verdient man mit einem Lokalkrimi auch zu wenig. Insofern wird es ein Hobby bleiben. Aber eines, das ich in meiner Freizeit mit viel Hingabe weiter verfolgen werde. Wer über Kommissar Grüninger informiert bleiben möchte, kann gerne meine Homepage besuchen: www.rossbornverlag-grueninger.de.

Bitte vervollständigen Sie folgende Sätze: Wenn ich einen größeren Geldbetrag in die Stadt Butzbach investieren dürfte, dann würde ich …

Antje Sauerbier: … das Museum um eine große Ausstellungshalle und ein schnuckeliges Museumscafé erweitern. Eine Bahnhofssanierung im Stile der Sechziger fände ich auch toll. Modern, aber mit historischem Charme.

Wenn Butzbacher Bürger historisch interessante Gegenstände (z.B. nach Haushaltsauflösungen) dem Museum stiften möchten, kann …

Antje Sauerbier: … man gerne bei uns im Museum anrufen und ggf. dann mit dem Exponat bei uns vorbeischauen. In Ausnahmefällen fahren wir auch mal raus und schauen uns größere Sachen vor Ort an.

Die nächste Sonderausstellung im Museum beginnt …?

Antje Sauerbier: … am 29. November. Es ist die Weihnachts-Ausstellung des Butzbacher Künstlerkreises.

Am besten schreiben kann ich …

Antje Sauerbier: … früh morgens vor der Arbeit. Mit einer Tasse Tee gönne ich mir diese Zeit, um ein Stückchen weiterzuschreiben. Je nachdem wie anstrengend der Tag war, natürlich auch mal am Abend.

Zu Abendessen in Butzbach würde ich gerne mal mit …

Antje Sauerbier: … dem Eifel-Krimi-Autor Jaques Berndorf. Ich liebe seine Art zu schreiben.

* * *

Viele Butzbacher lieben wiederum die Art, wie Antje Sauerbier alias Ingeborg Rauch das Butzbacher Leben der Sechziger wiederauferstehen lässt. Nach „Rotes Licht“ nun mit „Schwalbenjagd“ zum zweiten Mal.

          Martin Guth

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