„Butzbach als Schulstandort profitiert“

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„Butzbach als Schulstandort profitiert“

De Freude war am Sonntagabend im Wetterauer CDU-Lager groß, als das Wahlergebnis verkündet wurde und Jan Wecker (2.v.r.) als Landrat für die kommenden sechs Jahre feststand. Unser Bild zeigt v.l. CDU-Parteichefin Lucia Putrich, Landtagspräsident Norbert Hartmann mit T-Shirt samt originellem Aufdruck und "Wahlkampfleiter" Armin Häuser. Foto: Thomas Kopp, FNP

LANDRATSWAHL – CDU-Stadtverbandsvorsitzender Stefan Euler zum Wahlkampf und Erfolg Jan Wecklers

BUTZBACH (pe). Der Butzbacher CDU-Vorsitzende Stefan Euler drückt in einer Pressemitteilung seine Freude über die Wahl Jan Wecklers zum neuen Wetterauer Landrat aus. Man habe aber auch das zweite Wahlziel erreicht, nämlich auch in Butzbach, der Heimat der SPD-Kandidatin Stephanie Becker-Bösch, die Nase vorne zu haben. Mit über 70 Prozent Zustimmung für Weckler sei der Ortsteil Münster besonders hervor zu heben.

„Man muss aber beiden Kandidaten Respekt zollen für den intensiv geführten Wahlkampf.“ Dass Weckler gewann, liegt laut Euler auch an dem von den Stadt- und Gemeindeverbänden hervorragend geführten Wahlkampf. „Auch in Butzbach haben wir dank vieler Helfer mit guter Stimmung einen intensiven Wahlkampf führen können“, so Euler. Das habe sich am Ende ausgezahlt. Dank gelte allen, die sich direkt oder indirekt an dem Wahlsieg beteiligt hätten, darunter Sponsoren, insbesondere aber den Wählern in Butzbach, betont Euler. Nach 33 Jahren könne nun „ein schwarzer Landrat wieder in das Friedberger Kreishaus“ einziehen. Und wenn Weckler seine Versprechen halte, wovon die CDU Butzbach ausgeht, dann profitiere auch Butzbach als besonderer Schulstandort im Wetteraukreis unmittelbar von dem Wahlsieg.

Am Ende habe die Union in Butzbach mehr Anhänger mobilisieren können als die SPD, was für den CDU-Vorsitzenden Euler auch ein Signal ist, dass es für politische Ämter keine automatische Erbfolge gebe. „Es ist  die Themenauswahl, die das Wahlkampfteam um Armin Häuser getroffen hat und die bei den Wählern richtig angekommen ist“, so der stellvertretende CDU-Vorsitzende Ben Seliger. In der CDU habe man gerade zur Stichwahl eine Aufbruchstimmung gespürt.

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