Butzbacher Awo-Mitarbeiter berichten zu Hospizbegleitung

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Butzbacher Awo-Mitarbeiter berichten zu Hospizbegleitung

Regionaltagung „Vernetzte Begleitung“ Thema in Wetzlar

wetzlar (pe). „Gemeinsam – Vernetzte Begleitung sterbender Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen“ lautete das Programm-Motto der dritten Regionaltagung Wetzlar und Kreis-Gesundheitskonferenz des Lahn-Dill-Kreises. Die Moderatorinnen Elisabeth Terno und Tina Saas von der Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung (Hage) begrüßten zahlreiche Teilnehmer von der Betreuungs- und Pflegeaufsicht des Regierungspräsidiums Gießen – vertreten durch Anne Oppermann – sowie Vereine, Einrichtungen und Verbänden des Gesundheitswesens und auch Ärzte.

Der Schwerpunkt der Tagung glag auf der hospizlichen und palliativen Begleitung sterbender Menschen und der Angehörigenbetreuung sowohl im privaten als auch stationären Bereich. Fachbereichsleiterin Oppermann hielt einen Vortrag über das Hospiz- und Palliativgesetz mit den Möglichkeiten der weiteren Verbesserung der Sterbebegleitung in den stationären Pflegeeinrichtungen. Dazu berichteten Anke Schroe der, Koordinatorin vom Wetterauer Hospizdienst, Bad Nauheim, und Nicole Kellner, Wohnbereichsleitung der Awo Butzbach am Landgrafenschloss mit Beiträgen aus der Praxis über die Bedeutung der Hospizbegleitung in einer Alten- und Pflegeeinrichtung.

Alexander Straka, Pflegedienstleiter, und Cornelia Herrmann, Soziale Betreuung / Sozialer Dienst von der Awo Butzbach nahmen stellvertretend für die Einrichtung ebenfalls an der Gesundheitskonferenz in Wetzlar teil.

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