Digitale Veranstaltungen, um Ansteckung zu vermeiden

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Digitale Veranstaltungen, um Ansteckung zu vermeiden

BUTZBACH. Die kleine Emilia malte und schrieb Briefe für die Bewohner einer Pflegeeinrichtung. Foto: jw.org

Jehovas Zeugen danken medizinischem Fachpersonal und erfreuen Ältere

BUTZBACH (pe). Wie jede andere Glaubensgemeinschaft hatte die Covid-19-Pandemie auch erhebliche Auswirkungen auf Jehovas Zeugen. Bereits am 14. März 2020 entschieden Jehovas Zeugen weltweit, ihre Gottesdienste nur noch per Videokonferenz abzuhalten und ihre Methoden des Missionswerkes den aktuellen Umständen anzupassen, um sich selbst und ihre Mitmenschen so gut es geht vor einer Ansteckung zu schützen. Die Mitglieder der Gemeinde in Butzbach suchten nach kreativen Möglichkeiten, um von der Pandemie besonders betroffenen Älteren durch liebevolle Geschenke und selbst gemalte Bilder eine Freude zu machen. 

Große Dankbarkeit und Wertschätzung empfindet die Glaubensgemeinschaft für die herausragende Leistung des medizinischen Fachpersonals der Krankenhäuser und Pflegeheime im vergangenen Jahr. Durch die konsequente Umstellung auf digitale Wege hat die Religionsgemeinschaft 2020 versucht, einen Beitrag dazu zu leisten, Ansteckungsherde zu vermeiden und so auch die Krankenhäuser zu entlasten. Für 2021 gilt für sie weiter die Priorität, dem Virus mit mehr als der geforderten Vorsicht zu begegnen. Dennoch schauen sie mit viel Zuversicht ins neue Jahr. 

Die Inhalte auf der offiziellen Website jw.org wurden stets aktuellen Bedürfnissen angepasst. So findet man beispielsweise Artikel zu den Themen Homeschooling, Pandemiemüdigkeit und ein Whiteboard-Video mit Tipps zum Schutz bei Infektionswellen.

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