Dorfpartei gibt als zentrales Ziel zuverlässige Haushaltsplanung aus

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Dorfpartei gibt als zentrales Ziel zuverlässige Haushaltsplanung aus

ROCKENBERG. Olga Schneider ist Spitzenkandidatin der Dorfpartei für die Kommunalwahl am 14. März. Foto: thg

Olga Schneider Spitzenkandidatin für Rockenberger Parlament / Finanzexperte Sigmar Leander auf Platz vier

ROCKENBERG (pm). Kurz, aber effektiv war die Mitgliederversammlung der Dorfpartei vor Weihnachten im Bürgerhaus Oppershofen. Olga Schneider führt die Liste zur Kommunalwahl an, beschlossen die Mitglieder.  

Einerseits wurde die Liste der Bewerber für den Wahlvorschlag beschlossen, andererseits wurden Eckdaten der Wahlkampfthemen mit den Mitgliedern abgestimmt. Bei der Kandidatenliste zur Kommunalwahl wurde der Schwerpunkt auf die bestmögliche Kombination aus Erfahrung und Innovation gelegt, um den politischen Aufgaben innerhalb der Gemeinde durch Kontinuität auf der einen und neuen Impulsen auf der anderen Seite gerecht zu werden, so die Partei.  

Da der langjährige Fraktionsvorsitzende Günter Behr in den wohlverdienten politischen Ruhestand geht, wurde die seitherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende Olga Schneider an die Spitze des Wahlvorschlages der Dorfpartei gesetzt. Auf den nächsten vier Plätzen folgen weitere kommunalpolitisch erfahrene Mitglieder der Dorfpartei: An zweiter Stelle steht mit Wolfgang Langsdorf der stellvertretende Vorsitzende der Gemeindevertretung. Auf Platz drei schließt sich Harald Simon an, der aktuelle Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses. Es folgt mit Sigmar Leander ein langjährig erfahrener Kommunalbeamter, der unter anderem in Rockenberg und Ober-Mörlen als Hauptamtsleiter sowie in Nidda und zuletzt in Butzbach als Leiter der Finanzverwaltung tätig war. Fünfter Kandidat ist Thomas Weil, ein weiteres Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses.   Damit ist nach Angaben der Dorfpartei klar, dass eines der wichtigsten Themen im Wahlkampf eine zuverlässige Haushaltsplanung ist, getreu nach dem Grundsatz: „Finanzierbarkeit ohne Gefährdung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Gemeinde Rockenberg.“ Dies werde ein zentraler Aspekt der nächsten Legislaturperiode sein müssen, da die Fortschreibung des regionalen Flächennutzungsplanes für die nächsten zehn bis 20 Jahre ansteht. Dabei wird die Entwicklung und Umsetzung des Burgweges sowie die Planung und Ausweisung von Bau- und Gewerbegebieten eine wichtige Rolle in der Gemeindeentwicklung sein. Dabei will die Dorfpartei stets eine Kombination aus ökonomischer und ökologischer Umsetzung erreichen, um auch den charmanten Dorfcharakter zu erhalten. Weiterer Schwerpunkt wird die Förderung des Sport- und Kulturwesens sein. Dazu hatte die Dorfpartei bereits angeregt, einen Sport- und Kulturentwicklungsplan erstellen zu lassen, damit dem zukünftigen Bedarf an Sport- und Freizeitaktivitäten in Kombination mit der voraussichtlichen Bevölkerungsentwicklung Rechnung getragen wird.  

Der Wahlvorschlag der Dorfpartei wird fortgeführt mit einer Mischung aus erfahrenen Kommunalpolitikern sowie neuen, jungen und engagierten Bürgern der Gemeinde. Beginnend mit Kornelius Markefski, Sandra Röstel, Vanessa Langsdorf, Michael Bröske und Jürgen Bayer folgen auf den weiteren Plätzen Reinhardt Schmidt, Dr. Daniel Langsdorf, Anika Bell und die Erste Beigeordnete Heidrun Kammer.  Die Liste schließt mit den sehr erfahrenen Kandidaten Hans-Werner Stanke, Hans-Joachim Bayer, Peter Vlach, Martina Schmidt sowie dem Beigeordneten Peter Danz.   

Die Dorfpartei ist laut Pressemitteilung der festen Überzeugung, Bewerber aufgestellt zu haben, die den Anforderungen der kommenden Legislaturperiode mehr als gerecht werden. 

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