Florian Ilge – Lehramtsreferendar, Organist und Chorleiter

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Florian Ilge – Lehramtsreferendar, Organist und Chorleiter

Ich kann mich nicht erinnern, schon einmal einem Menschen gegenübergesessen zu haben, der schon mit 26 Jahren den Doktortitel in der Tasche hat und sich – was für ein Zufall – exakt am Tag dieses Interviews zum ersten Mal so nennen darf. Auf einen akademischen Kaffee mit dem frisch promovierten Referendar, Organisten und Chorleiter Florian Ilge.

Herzlichen Glückwunsch zur Promotion. Aber lass uns auch bei Dir ganz vorne anfangen. Du bist ein echter Kirch-Gönser Bub, nicht wahr?

Florian Ilge: Stimmt. Ich bin Jahrgang 1992 und habe zunächst mit meinen Eltern bei meinen Großeltern in der Hauptstraße gelebt. Als ich sechs Jahre alt war, sind wir dann ins Obergeschoss – zu den anderen Großeltern – in die Bahnhofstraße gezogen. 

Was hat Dich damals als Kind begeistert?

Florian Ilge: Ich war viel draußen auf der Straße unterwegs mit meinen Kumpels, habe aber schon früh meine Leidenschaft für die Musik entdeckt. Die kam nicht von ungefähr, sondern geht zu großen Teilen auf meinen einen Opa zurück, der Klavier spielte und viele Jahre als Unterhaltungsmusiker (z. B. in der Band „Teddys“) und Kirchenorganist aktiv war. Er hat mir zunächst – als ich fünf oder sechs war – Akkordeon beigebracht und etwas später war ich dann schon im hiesigen Spielleuteorchester unter der Leitung von Helmuth Stehr. Mit dem Klavierspielen ging es dann erst los, als ich so etwa zwölf war, (vergleichsweise spät also), ebenfalls unterrichtet von meinem Opa. 

Du bist zunächst hier auf die MPS (heute GGS) gegangen, später aufs Weidiggymnasium. An was aus Deiner Schulzeit wirst Du Dich auch noch in vielen Jahren erinnern?

Florian Ilge: Daran, dass ich in den vier Grundschuljahren vergleichsweise viele Klassenlehrerinnen hatte, Frau Spranger, Frau Khalili, Frau Wulff und Frau Krause. Was die Fächer angeht, hat mir natürlich das Fach Musik immer am meisten Spaß gemacht, an der Weidigschule dann bei Frau von Malek oder Herrn Niedecken. Ich war von Beginn an in den verschiedenen AGs der Schule aktiv, habe hier und da als Pianist die Schulchöre begleitet und in drei Unterstufenmusicals mitgewirkt. Abseits des Fachs Musik bleibt mir sicher Frau Richter als Lehrerin in Erinnerung, die ich – fachlich wie menschlich – extrem geschätzt habe. Unvergessen – neben der tollen Berlinfahrt – auch die beeindruckende Ausflugsfahrt ins französische Verdun, mit all seinen Schlachtfeldern und Kriegsgräbern des Ersten Weltkrieges. Das war sicher eine Fahrt, die nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichermaßen gut fanden: lange Busfahrt, spartanische, kalte Herberge, ein düsterer historischer Kontext mit endlosen Weiten an Grabkreuzen. Mich persönlich hat das sehr bewegt, vor allem der Besuch der sogenannten „Knochenhalle“ (Beinhaus). Aber, wie gesagt, natürlich hast Du immer auch Klassenclowns im Jahrgang, die das veralbern und ein Selfie vor den Grabkreuzen machen.

Welche Schulfächer lagen Dir nicht so?

Florian Ilge: In der Mittelstufe hatte ich mal eine Zeitlang ein paar Probleme in Mathe, was sich dann aber wieder gegeben hat. Getrennt habe ich mich dann irgendwann von Bio und Chemie. Mein Hass-Fach war aber Physik …

Äh, Moment, wenn ich richtig informiert bin, bist Du doch heute mit den Fächern Musik und Physik Studienreferendar …?

Florian Ilge: Stimmt, das ist schon etwas skurril und hätte ich in der neunten oder zehnten Klasse auch nicht gedacht. Ich habe Physik aber durchgezogen, weil mir klar war, dass ich mir dieses Fach über die Formeln schon irgendwie erschließen würde. Insofern war die Entscheidung richtig, vor allem, weil es dann im Studium viel Spaß gemacht hat. Musik zu studieren in Verbindung mit Mathe – wie es häufiger vorkommt – wäre hingegen nichts für mich gewesen. 

Wie lange hat Dich Dein Opa eigentlich am Klavier unterrichtet? 

Florian Ilge: Relativ lange. Erst als später klar war, dass ich Musik studieren würde, bin ich dann zur Musikschule und habe mich bei Klavierlehrer Joachim Wagenhäuser auf meine Aufnahmeprüfungen vorbereitet.

Das war dann im Sommer 2012, nach Deinem Abitur, nicht wahr?

Florian Ilge: Nicht ganz. Die Vorbereitungen auf die recht anspruchsvollen Aufnahmeprüfungen (ich hatte mich an der Uni in Gießen und der Musikhochschule Frankfurt beworben) begannen schon ein Jahr zuvor und liefen dann parallel zum letzten Schuljahr, bzw. den Abi-Prüfungen. Ich musste dazu drei Klavierstücke aus drei verschiedenen Stil-Epochen vorbereiten. 

Wie muss man sich ein solches Vorspielen vorstellen? Großer Raum, streng dreinschauendes Scharfrichter-Komitee und ein hypernervöser Studienbewerber? 

Florian Ilge: Ja, so in etwa. (lacht). Da sitzen drei Klavierprofessoren, die natürlich super genau hinhören und hinschauen. Nur dass es mit dem Vorspielen noch nicht getan ist, um zugelassen zu werden. Als ich das Vorspielen bestanden hatte – wenig bravourös, mit 14 von 25 Punkten – durfte ich am nächsten Tag eine relativ anspruchsvolle praktische Klausur in Gehörbildung absolvieren, ehe ich dann noch mit bereits Studierenden ein gemeinsames Stück einüben musste, um damit eine gewisse Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Anschließend folgten noch eine musiktheoretische Klausur und ein Vorsingen, ehe ich wirklich „durch“ war.

Das ist ja wirklich aufwändig und sicher auch sehr selektiv …

Florian Ilge: Ja. Unter etwa 100 bis 200 Bewerberinnen und Bewerbern werden zwischen sechs und zehn Plätze vergeben. Hintergrund ist, dass ein solches Musikstudium –neben dem der Medizin – eines der teuersten ist, da es dort (vor allem im Gesang und am Klavier) viel Einzelunterricht bei renommierten Professoren gibt, was natürlich kostspielig ist. Ich konnte dann am Ende zwischen den beiden Hochschulen wählen und entschied mich für die Musikhochschule in Frankfurt, weil Gießen diesen Studiengang erst relativ neu eingeführt hatte und mir Frankfurt von Joachim Wagenhäuser empfohlen wurde.

Du bist während des Studiums zu Hause wohnen geblieben, oder?

Florian Ilge: Richtig. Ich hatte Kommilitonen, die in Niederrad ein Zimmer hatten und dennoch 35 Minuten zur Hochschule brauchten. Ich wiederum hatte nur wenige Schritte zum Gleis und brauchte dann 40 Minuten von Kirch-Göns aus. Da schien es mir sinnvoller, auch wegen meiner Tätigkeiten hier, nicht umzuziehen. Wenn ich dann vor Ort war, habe ich versucht, möglichst viele Univeranstaltungen in diese Zeit reinzupacken, um mit dem Studium auch zügig voranzukommen. Das heißt, ich habe mir in Zeitfenster zusätzliche Kurse gelegt, anstatt mich für drei oder vier Stunden in die Stadt zu setzen. So konnte ich das Studium dann auch in acht, statt der üblichen neun Semester abschließen.

Das klingt alles sehr zielstrebig, ambitioniert, aber auch talentiert und erklärt auch so ein wenig die Tatsache, mit 26 schon den Doktor in der Tasche zu haben. Um was geht es in Deiner Doktorarbeit?

Florian Ilge: Die Doktorarbeit ist die Weiterentwicklung meiner Examensarbeit aus dem Jahr 2016. Hierfür habe ich intensiv über den romantischen Komponisten Ferdinand Hiller recherchiert und geschrieben. Ich fand das so spannend und ertragreich, dass ich dies dann – in Rücksprache mit meinem Professor – zu meiner Doktorarbeit ausgebaut und darüber promoviert habe. Letztes Jahr im Mai habe ich die Arbeit abgegeben und bin dann fließend in mein Referendariat übergegangen. Im November habe ich dann mein zweites Staatsexamen vor der Brust. 

Wo machst Du Dein Referendariat?

Florian Ilge: An der Gießener Liebigschule, einem Gymnasium mit musikalischem Schwerpunkt, mit einem tollen Kollegium und wirklich interessierten Schülern. Ich fühle mich dort sehr wohl, habe viele Freiheiten, kann viel ausprobieren und würde dort auch gerne bleiben.

Aber ist nicht ein solches Referendariat allein schon tages- und nachtfüllend? 

Florian Ilge: Ja, das ist streckenweise schon sehr anspruchsvoll und ich muss zugeben, dass es mich teilweise schon sehr gefordert hat, gerade weil meine Woche so sehr getaktet ist. Mir kommt dabei zugute, dass es mir leicht fällt, die Dinge zu organisieren.

Parallel zu all dem, also Studium, Examen, Doktorarbeit, Beginn des Referendariats, kennt man Dich in und um Butzbach seit vielen Jahren als vielbeschäftigten Organisten. Schildere doch bitte auch kurz diesen Werdegang.

Florian Ilge: Auch da beginnt alles bei meinem Opa, der selbst als Kirchenorganist tätig war. Als er kürzer treten wollte, begann er 2006, mich an diese Aufgabe heranzuführen, da war ich 14. Er lernte damals neben mir noch Carolin und Timo Ratz aus Pohl-Göns an der Orgel an und hat sich dann immer weiter zurückgezogen, so dass wir die Orgeldienste für die evangelische Gemeinde Kirch-/Pohl-Göns nach und nach übernommen haben. Als 2007 Pfarrer Lusky aus Griedel an mich herantrat, der eine Aushilfe an der Orgel suchte, kamen für mich noch Griedel und Rockenberg als Einsatzstellen hinzu. Etwas später kontaktierte mich der Kantor der Butzbacher Markusgemeinde, Uwe Krause, mit dem gleichen Anliegen, so dass ich auch dort immer wieder aushalf, später auch verbunden mit Einsätzen bei Gottesdiensten in der hiesigen Awo. Kurz gesagt: Überall in diesen Gemeinden gibt es feste Organisten und ich bin der „Springer“, der überall aushilft. Angestellt bin ich aber weiterhin in der Kirch-/Pohl-Gönser Gemeinde, die mich dann sozusagen an andere Gemeinden ausleiht und auch das damit verbundene Finanzielle regelt. Der Orgeldienst ist für mich zum einen natürlich ein schöner Nebenverdienst, zum anderen liegt es mir aber auch wirklich sehr am Herzen, weil ich merke, wie vielen Menschen man damit eine Freude machen kann.

Das klingt nach einem immensen Pensum … Wie oft spielst Du denn so im Jahr? Führst Du darüber Buch?

Florian Ilge: Ja, ich habe da eine Excel-Liste.  2018 habe ich z.B. 111 Gottesdienste gespielt.

Wahnsinn. Und wie lange vor Beginn eines Gottesdienstes weißt Du, was Du konkret zu spielen hast?

Florian Ilge: Das liegt auch ein bisschen am jeweiligen Pfarrer (lacht). Im besten Falle zwei, drei Tage vorher, manchmal aber auch erst 30 Minuten vor Beginn. Aber da ich das ja schon eine Weile mache, schockt mich das nicht mehr. Das Standard-Programm aus dem Gesangbuch kann ich – wenn ich mir das vorher noch mal kurz anschaue – eigentlich locker vom Blatt herunterspielen. Wenn es um außergewöhnlichere Stücke (als Orgel-Vor- oder Nachspiel) oder gar Orgelkonzerte geht, muss ich mich natürlich intensiver vorbereiten.

Jetzt müssen wir Florian Ilge noch als Chorleiter beleuchten. Alles begann mit dem Chor in Griedel, nicht wahr?

Florian Ilge: Ja. Als der Griedeler Chor „Vocaldente“ eine neue Leitung suchte, trat man über meine Chorleiter-Kollegin Theresa Heinz an mich heran. Ich war sofort interessiert, da mir dies als eine gute, praxisorientierte Ergänzung meiner Uniseminare erschien. Ich bewarb mich, stellte mich vor und konnte mich gegen eine andere Kandidatin aus Bad Vilbel durchsetzen. Vielleicht hat man sich auch deswegen für mich entschieden, weil ich eben ein Butzbacher Bub bin, keine Ahnung. Auf jeden Fall bin ich diesem Chor bis heute dankbar für diese Entscheidung. Von 2016 bis Anfang 2019 habe ich einen Grüninger Chor geleitet, 2017 sprang ich mal als Chorleiter-Vertretung bei einem Männerchor in Oberquembach (Schöffengrund) ein und bin dort bis heute hängengeblieben. An die Stelle von Grüningen ist jetzt, ganz aktuell, Nieder-Weisel getreten, wo ich seit wenigen Wochen eine etwas jüngere Gruppe, die „Singcredibles“ sowie den „Gemischten Chor“ übernommen habe. Insofern leite ich aktuell also vier Chöre, Griedel, Oberquembach und die beiden Nieder-Weiseler. Hinzu kommen noch ein, zwei punktuelle Chorprojekte.

Wie in Gottes Namen kriegst Du das terminlich alles hin?

Florian Ilge: Ach, das geht schon irgendwie. In Nieder-Weisel liegen die Chorstunden beider Gruppen direkt hintereinander, sodass ich die vier Chöre an drei Abenden hinbekomme. Mittlerweile hat sich zu all meinen Chören ein wirklich freundschaftliches Verhältnis aufgebaut, so dass neben all dem ambitionierten und konzentrierten Arbeiten an Stücken (vor allem vor Konzerten), stets aber der Spaßfaktor im Vordergrund steht. Ich kann nur jeden ermutigen, sich einem Chor anzuschließen. Singen ist Balsam für die Seele, es gibt nichts Schöneres.

Da ich weiß, dass Du neben all dem auch noch hin und wieder samstags bei kirchlichen Hochzeiten spielst, erübrigt sich meine obligatorische Frage nach anderen Hobbys …

Florian Ilge: Naja, da wäre noch was: Meine zweite Leidenschaft neben der Musik ist das Fliegen. Oben in Butzbach beim Aero-Club. Zwischen 2014 und 2016 habe ich dort meinen Flugschein gemacht. 

Ohne Worte …

Florian Ilge: Das Fliegen ist für mich aber kein zusätzlicher Termin, im Gegenteil, es ist der unabdingbare Ruhepol in meinem durchgetakteten Wochenplan.

Segel- oder Motorflieger?

Florian Ilge: Mit Motor. Das heißt, wenn der Motor mal ausfällt, kann man immer noch segeln (lacht). Man ist mit dem Motorsegler einfach unabhängiger, nicht auf die Seilwinde angewiesen und kann auch längere Strecken fliegen. Wenn ich das vorher anmelden würde, könnte ich damit übers Wochenende locker mal in dreieinhalb Stunden nach Rügen fliegen, dort auftanken, ein wenig über die Ostsee düsen und zwei Tage später zurückkommen. Für kürzere Strecken muss man sich nicht anmelden, wenn ein Flieger da ist, setzt man sich rein und hebt ab. Wenn man sich dann am Frankfurter Tower die Erlaubnis holt, kann man z.B. auch ganz entspannt mal über die Frankfurter Innenstadt und den Main hinweg segeln. Man funkt dann auf der gleichen Welle wie der sich anmeldende Lufthansa-Jet aus San Francisco, das ist schon irgendwie cool.

Der Volksmund sagt ja gerne mal, Fliegen sei ein recht teures und gefährliches Hobby …

Florian Ilge: Statistisch gesehen ist es tausendmal wahrscheinlicher, bei der Anfahrt zum Flughafen mit dem Pkw tödlich zu verunglücken. Was das Geld angeht, ja, okay, bis man die Lizenz hat, kostet es tatsächlich ein paar Euro (etwa das Zweieinhalbfache des heutigen Auto-Führerscheins). Es gibt aber sicher viele gängige Hobbys, die über die Zeit mehr Geld verschlingen als dann die reine Mitgliedschaft im Aero-Club.

Bitte vervollständige noch kurz folgende Sätze: Einen größeren Endbetrag würde ich investieren in …

Florian Ilge: … neue und bessere Orgeln in den Butzbacher Trauerhallen. Vor allem Griedel ist als Negativ-Beispiel zu nennen, da wummert es mehr, als es klingt. Das ist wenig würdevoll.

Für diese Reihe empfehle ich …

Florian Ilge: … den Griedeler Fluglehrer Udo Keßberg, die Nieder-Weiseler Pfarrerin Cornelia Hankel, die Dekanatsjugendpfarrerin Birgit Müller oder den oben erwähnten Helmut Stehr.

Wenn man einen Deiner Chöre auf eine Feierlichkeit engagieren möchte, dann …

Florian Ilge: … nimmt man am besten mit mir oder dem jeweiligen Verein Kontakt auf. 

Musikalisch eher desinteressierte Schüler gewinne ich häufig mit …

Florian Ilge: … Filmmusik. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Vor allem die Soundtracks zu „Harry Potter“ oder „Fluch der Karibik“ sind da zu nennen. Grundsätzlich inspiriert mich die Gattung der modernen Filmmusik sehr u.a. auch zu ersten eigenen Stücken.

In Butzbach fehlt es am ehesten an …

Florian Ilge: … ein paar mehr Angeboten für Jugendliche, eventuell ein Live-Musik-Club oder ähnliches. 

Musikalisch geprägt oder beeindruckt haben mich …

Florian Ilge: … Ludwig van Beethoven und oben erwähnter Ferdinand Hiller.

* * *

Übrigens, der Chor „Singcredibles“ feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Grund genug, Florian Ilge und seine Nieder-Weiseler Sängerinnen und Sänger in die „Wir sind Butzbach“-Show am 7. Dezember ins Bürgerhaus einzuladen. Karten dafür gibt es in der Buchhandlung Bindernagel in Butzbach. 

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