Frank Schlichtherle – Diplom-Ingenieur

Gedenkfeiern am Volkstrauertag
15. November 2018
Auf dem Weg zum höchsten Bücherberg
16. November 2018

Frank Schlichtherle – Diplom-Ingenieur

Foto: Guth

Heute möchte ich thematisch an das Porträt von vor zwei Wochen anknüpfen, in dem es u.a. um die Wasserversorgung privater Haushalte ging. Unter anderem auch deswegen, weil „Wasser“ derzeit zwar in aller Munde, aber leider nicht unbedingt in allen Flüssen, Seen oder Talsperren ist. Selten haben wir in unseren Breitengraden mögliche Auswirkungen des Klimawandels – quasi schon mal testweise – vor Augen geführt bekommen. Und das nächste trockene November-Hoch ist schon angekündigt. Offensichtlich muss aber hierzulande immer erst der Benzinpreis signifikant ansteigen (aufgrund des Niedrigwassers können Öltanker deutlich weniger Ladung transportieren, was zu einer Verknappung führt), bis gewisse Themen auch an den Stammtischen angekommen sind. Allerdings ist eine eingeschränkte Schifffahrt nun wahrlich nicht das einzige Problem dieser Trockenheit: Einige Industriebetriebe wissen nicht mehr, wohin mit ihrem Abwasser, denn sie benötigen aufgrund gesetzlicher Vorgaben eine gewisse Flusspegelhöhe, um keine übermäßige Belastung des Gewässers hervorzurufen. Schon im Januar 2017 gab es bei der nordhessischen Firma „K+S“ (Kali und Salz) zum wiederholten Mal massive Probleme aufgrund des niedrigen Pegels der Werra. Auf der Homepage sprach man schon letztes Jahr davon, dass man versuche, „konsequent ergänzende Wege für die Verwertung und Entsorgung von Salzabwässern zu erschließen“. Zudem forsche man „mit Nachdruck“ an der Vermeidung oder zumindest Reduzierung von Salzabwässern, wozu auch der Bau einer Spezialanlage zähle, die, so damals stolz verkündet, schon ab Anfang 2018 „die Abwassermenge des Werks Werra um rund 20 Prozent reduziert“. Hört sich gut an, oder? Genutzt hat es nichts, denn schon im August 2018 mussten alle K+S-Standorte für mehrere Wochen die Produktion einstellen. Der Super-GAU für das Unternehmen und dessen 400 Beschäftigte. Nun ist das Kind in die Werra gefallen, beziehungsweise kann auf dem fast ausgetrockneten Flussbett spazierengehen. 20 Prozent Reduzierung war schlicht und ergreifend zu wenig und viel zu kurz gedacht, das hatten Experten schon im Vorjahr immer wieder angemahnt. Bleibt die Hoffnung, dass dieses Vor-Augen-Führen, wie sich unser Leben auch hier in Mitteleuropa womöglich dauerhaft verändern wird, nicht nach ein paar regnerischen Dezembertagen und einem gesunkenen Benzinpreis wieder aus unseren Köpfen gewaschen ist. Unternehmen wie „K+S“ werden über den Winter hinweg sicher wieder „mit Nachdruck“ nach neuen Alternativen forschen. Womöglich vielleicht sogar nach mehr als nur nach einem weiteren Tropfen auf den staubtrockenen Stein. Heute treffe ich mich mit jemandem, der sich beruflich seit seiner Kindheit mit dem Thema Wasseraufbereitung beschäftigt. Auf einen Kaffee mit Frank Schlichtherle, Inhaber des in Pohl-Göns ansässigen Unternehmens SIWAtec.

Frank, ich glaube, nicht viele Butzbacher können von sich behaupten, in Sichtweite zu ihrem Elternhaus, aber auch zu ihrem Kindergarten zu arbeiten. Mehr Pohl-Göns geht eigentlich kaum, oder?

Frank Schlichtherle: Naja, ich könnte zusätzlich privat noch hier wohnen, das allerdings hat sich nicht ergeben. Ich lebe mit meiner Familie seit vielen Jahren schon in Butzbach. Zudem habe ich genau genommen nach meiner Geburt 1968 in Gießen die allerersten Jahre in Griedel gelebt, ehe meine Eltern in Pohl-Göns gebaut haben. Noch vor der Fertigstellung des Hauses bin ich in den damals ganz neu hier eröffneten Kindergarten gegangen, zähle also sozusagen zum „Gründerjahrgang“.

Welche Erinnerungen hast Du an das Pohl-Göns Deiner Kindheit?

Frank Schlichtherle: Sehr positive. Wir waren viel draußen unterwegs, im Feld, auf den Obstwiesen, am Emmersberg oder im Griedeler Wald. Es gab kleine Grüppchen oder „Banden“, die sich ein wenig „bekämpft“ haben, eine Straße gegen die andere, wie das damals halt so war. Am liebsten habe ich aber Baumhäuser gebaut oder mir im Gemischtwarenladen bei Frau Herbel (für uns nur „Gerti“) für ein paar Pfennige Süßigkeiten gekauft. Zur Schule konnte ich zu Fuß in die MPS, ehe es danach für mich auf das Weidiggymnasium ging, wo ich 1989 Abitur gemacht habe.

Warst Du auch in den hiesigen Vereinen aktiv? 

Frank Schichtherle: Eher weniger. Pohl- und Kirch-Göns sind ja bekanntermaßen Handball-Hochburgen, ich jedoch war schon immer fußballbegeistert und bin schon im Alter von sieben Jahren nach Butzbach zum VfR. Dort bin ich bis heute aktives Mitglied und kicke (nach zehn Jahren Pause) heute immer noch bei den „Alten Herren“. Hier in Pohl-Göns aktiv war ich als Kind nur bei den Pfadfindern, damals geleitet von Anne Hamel. 

An welche Lehrer von damals erinnerst Du Dich noch gerne?

Frank Schlichtherle: Was die Grundschulzeit angeht an Frau Spahn und später an der Weidigschule vor allem an meinen Lehrer und Tutor Klaus Roth. Das war ein recht strenger, aber immer gerechter und kompetenter Lehrer. Meine Leistungskurse hatte ich bei Otto Balser (Chemie) und Reinhard Schlieben (Gesellschaftskunde), die beide mich – trotz ihrer sehr unterschiedlichen Art – dennoch auch mitprägten.

Traf man Dich damals als Jugendlicher eher im Langgönser „Hardrock“ oder im Butzbacher „Galaxis“ an?

Frank Schlichtherle: Da mein schulischer Freundeskreis größtenteils in Langgöns beheimatet war, öfter im „Hardrock“. Rein musikalisch präferierte ich aber eher das „Galaxis“ oder später dann auch gelegentlich die Frankfurter Discos „Omen“ und „Dorian Gray“. 

Dein heutiger Beruf steht im engen Bezug zu dem Deines Vaters, nicht wahr? 

Frank Schlichtherle: Das stimmt. Mein Vater hat die Firma Ende der Siebziger/Anfang der Achtziger aufgebaut, damals zuerst noch bei uns unten im Keller, später dann im Gewerbegebiet in Langgöns. Ich glaube ich war 15 Jahre alt, als er mich das erste Mal in den Sommerferien mitsamt seinen anderen Mitarbeiten für ein oder zwei Wochen auf eine Montage mitgenommen hat, um dort mit- anzupacken. Als ich 17 war, durften meine Mutter und ich mit auf die Inbetriebnahme einer Anlage in Sambia. Das war natürlich alles extrem spannend für mich.

War für Dich dann als Heranwachsender schon früh klar, beruflich in die Fußstapfen des Vaters zu steigen? 

Frank Schlichtherle: Irgendwie war das immer schon klar, weil mich die Thematik auch wirklich interessiert hat. Klar habe ich nach dem Abi mal überlegt, welches Studium sinnvoll wäre. Ich habe überlegt, zunächst BWL zu studieren, was mir allerdings unterm Strich zu theoretisch war, so dass ich dann auf den Studiengang Verfahrenstechnik umgeschwenkt bin, was viel besser das abbildete, wohin ich wollte. Die BWL-Komponente habe ich dann, nachdem ich den Diplom-Ingenieur in der Tasche hatte, noch als Aufbaustudium daraufgesetzt.

Um uns Deinem Beruf noch weiter anzunähern und auch für Laien wie mich verständlich zu machen. Wie erklärst Du Deinen beiden Kindern, was der Papa beruflich macht?

Frank Schlichtherle: Im Prinzip, wie es mein Vater mir erklärt hat, der Papa plant und baut Anlagen, die Wasser reinigen. Eher die Ausnahme sind dabei Projekte, in denen wir Schmutzwasser aufbereiten, unser Kerngeschäft liegt vielmehr darin, Wasser aus der Leitung und oder aus Flüssen so aufzubereiten, wie es der Kunde benötigt. Dabei entziehen wir dem Wasser genau die Stoffe, die der Kunde für seine Produktionszwecke dort nicht drin haben darf oder möchte, häufig sind das Nitrate, also Salze. Wichtig ist dabei, in welcher Größenordnung sich der tägliche Bedarf an aufbereitetem Wasser bewegt. Daraus resultiert dann die Größe der Anlage und welche Komponenten sie enthalten muss.

Was genau meinst Du mit „Komponenten“?

Frank Schlichtherle: Das sind z.B. Dinge wie Pumpen, Filter, Armaturen oder Messgeräte.

Nun sehe ich hier in Pohl-Göns aber keine große Produktionsstätte solcher Anlagen. Ich nehme mal an, dass Ihr woanders baut oder bauen lasst, richtig?

Frank Schlichtherle: Richtig, wir kaufen uns die Dienstleistung des Zusammenbaus dessen, was wir geplant und passgenau eingekauft haben, extern ein. Dennoch liegt das komplette Projekt in unserer Hand, d.h. wir sind für den Endkunden das, was bei uns „Komplettlieferant“ heißt. Natürlich gibt es – meist deutlich größere – Konkurrenten, die eine inte-grierte Fertigung dabei haben und das an einem Standort lösen können. Wir sind da schon eher ein kleines Unternehmen, das sich über die Jahre hinweg aber einen sehr guten Namen in der Branche aufgebaut hat und von vielen Folgeaufträgen profitiert. Natürlich halten wir auch immer die Augen offen auf diesem „Markt“ bzw. innerhalb unserer – doch eher speziellen – Branche und wissen daher eigentlich schon recht gut, wer wann was baut und ggf. etwas von uns benötigen könnte. Unsere Kunden sind in der Regel große Anlagenbauer, die z.B. ganze Kraftwerke bauen und sich die vergleichsweise kleine Komponente „Wasseraufbereitung“ bei uns einkaufen. 

Wie groß ist Euer Team und ist Dein Vater – trotz Rentenalter – noch mit involviert? 

Frank Schlichtherle: Ich habe hier acht Mitarbeiter und mein Vater ist – wenn auch mit seinen 77 Jahren nur noch sporadisch – immer mal hier in der Firma. Es gibt ein paar Projekte, an denen wir gemeinsam arbeiten und bei denen seine Erfahrung viel wert ist. 

Die Weltkarte in Deinem Büro ist mit Nadelfähnchen bestückt. Zeigt mir das, wo genau überall Anlagen von Euch stehen?

Frank Schlichtherle: Im Grunde schon, allerdings fehlen da doch noch einige, ich müsste mal wieder „nachbestücken“. Der Großteil steht schon in Zentral-Europa und Skandinavien, wir haben aber auch schon für große Projekte nach Venezuela, Mexiko, Südkorea und in den arabischen Raum Anlagen konzipiert und geliefert.

Gibt es auch Projekte von Euch hier „um die Ecke“?

Frank Schlichtherle: Eher wenig. Klar denkt man sich hin und wieder, dass die heimischen Kommunen oder der Kreis auch auf uns als heimisches Unternehmen zurückgreifen könnten, aber so ist es halt. Als ortsansässiges Unternehmen und Pohl-Gönser hätte ich es schon toll gefunden, bei der Planung des neuen Hochbehälters bei uns am Emmersberg involviert zu sein. Wir könnten auch ohne Probleme im Bereich der Wasseraufbereitung des Hallen- und Freibades ein kompetenter Partner sein. 

Das bedeutet, wenn es im Bereich des Einzelhandels gerne mal heißt: „Kauft mehr lokal“, gilt das für ein Unternehmen wie Eures auch.

Frank Schlichtherle: Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn heimische Städte und Kommunen ein wenig mehr so denken und handeln würden. Nicht nur für uns, sondern auch für andere kleine oder mittelständische Industrie-Unternehmen der Region.

Ist eigentlich die aktuelle Wasserknappheit in den Flüssen und Seen für ein Unternehmen wie Deines, überhaupt ein Thema?

Frank Schlichtherle: Ich dachte die ganze Zeit, dass uns das nicht groß tangieren würde. Ich stehe aber gerade in Kontakt mit einem Kunden, der von mittlerweile massiven Pro-blemen aufgrund von Wasserknappheit berichtete. Es geht dabei um eine Papierfabrik, die von Hause aus sehr viel Wasser für ihre Produktionsvorgänge benötigt. Mit dieser Firma sind wir nun dabei, zu eruieren, ob es eventuell möglich ist, das während der Produktion entstandene Abwasser so aufzubereiten, dass die Fabrik es direkt wieder nutzen kann, so dass ein geschlossener Wasserkreislauf entsteht. Das steckt zwar noch in den Kinderschuhen, wäre für diese Firma aber sicher eine tolle Lösung.

Dein Vater hat die Firma vor fast 40 Jahren aufgebaut, wie hat sich seitdem Euer Geschäftsbereich verändert?

Frank Schlichtherle: Mal vom grundsätzlichen Fortschritt im Bereich der Anlagentechnik abgesehen, ist unser Geschäftsbereich viel globaler und vernetzter geworden. Wir arbeiten z.B. viel mit der Firma Linde zusammen, die machen ihr Engineering z.B. in Indien. Auch gibt es Anlagen, die in Indien mit geplant, in Deutschland gebaut und dann in Finnland in Betrieb genommen werden. Grundvoraussetzung ist natürlich eine schnelle Online-Kommunikation. Durch die parallel zur technischen Weiterentwicklung immer komplexer gewordenen Firmenstrukturen, ist es heute noch wichtiger, alle Vereinbarungen schriftlich bis ins Detail zu fixieren und auch rechtlich hieb- und stichfest zu machen. Allein dafür braucht es schon den einen oder anderen Vollzeit-Mitarbeiter. 

Wie kam es dazu, dass der Firmensitz heute in Steinwurfnähe zu Deinem Elternhaus, aber auch Deinem Kindergarten liegt? 

Frank Schlichtherle: Bis zum Jahr 2000 waren wir in Langgöns, ehe wir für ein paar Jahre nach Oberkleen gingen. Über die Jahre reifte der Wunsch nach etwas Eigenem heran, und als wir mitbekamen, dass die Volksbank die Pohl-Gönser Filiale schließen und das Gebäude veräußern wollte, nahmen wir Kontakt auf. Zunächst war uns das aber zu teuer. Nach einer Weile des Leerstandes kamen wir dann aber schließlich doch ins Geschäft, und wir zogen hier ein. Natürlich haben wir uns dieses Gebäude durch Umbau- und Renovierungsarbeiten vor dem Einzug noch deutlich passgenauer für unsere Zwecke gestaltet.

Wie häufig bist Du heute beruflich im Ausland unterwegs?

Frank Schlichtherle: Im entfernteren Ausland nicht mehr so viel wie noch vor einigen Jahren, vielleicht zwei, drei Mal im Jahr. In der Schweiz bin ich recht häufig, da wir dort viele Kunden haben, da fahre ich aber mit dem Auto. Da meine Eltern eine Ferienwohnung im Südschwarzwald haben, kann ich da hin und wieder das Berufliche mit dem Privaten verbinden bzw. mir das Hotel in der Schweiz sparen.

Und die aktuelle Bräune in Deinem Gesicht? Ist das berufliche Bräune oder private Bräune?

Frank Schlichtherle: Das ist private Bräune. Ich war – wie jedes Jahr im Herbst – mit zwei Kumpels eine Woche unterwegs, diesmal auf Mykonos. 

Mykonos wird ja häufig als absolute Trauminsel beschrieben …

Frank Schlichtherle: Mich hat sie nicht vollends begeistert, mir fehlt dort irgendwie das Grün, die Vegetation. Zudem ist Mykonos ja auch bekannt als Partyhochburg und für einen recht dekadenten Schicki-Micki-Style. Den spürt man dort auch in der Nebensaison. Wir haben beispielsweise in einer Bar gesessen, in der eine 6-Liter-Champagner-Flasche auf der Karte angeboten wurde. Die sollte schlappe 22 000 Euro kosten. 

Was bleibt – außer solchen Kurzurlauben – noch an Zeit für Hobbys?

Frank Schlichtherle: Das, was bleibt an Zeit, geht in die Familie, Haus, Freunde und eben in den Fußball. Zudem bin ich noch Vorsitzender des Fördervereins der Degerfeldschule. 

Bitte vervollständige noch kurz folgende Sätze: Wenn ich einen größeren Betrag in die Stadt Butzbach investieren dürfte, dann würde ich…

Frank Schlichtherle: … als langjähriger Butzbacher Fußballer das bereits von politischer Seite aus angedachte Projekt einer neuen Kunstrasensportanlage zeitnah in die Tat umsetzen.

Mein Lieblingsplatz in Butzbach ist …

Frank Schlichtherle: … der Marktplatz an einem sonnigen Samstagvormittag oder zu den Märkten und Festen.

In Butzbach fehlt es mir am ehesten an …

Frank Schlichtherle: … ein paar mehr Einkaufsmöglichkeiten und eventuell einer schmucken Kneipe mit Live-Musik. In diesem Sommer fehlten mir z.B. die Großkonzerte im Schlosshof, die dort in den vergangenen Jahren stattgefunden haben.

Für diese Reihe empfehle ich …

Frank Schlichtherle: … den Vorsitzenden des VfR Butzbach, Stefan Mulch, der für diesen großen Butzbacher Verein extrem aktiv ist, was sicher der eine oder andere gar nicht so wahrnimmt. Oder die Steuerfachfrau Britta Dornfeld.

Gute Laune macht mir …

Frank Schlichtherle: … viel Sonne und gute Musik. 

Welche Musik?

Frank Schlichtherle: Letztens war ich bei einem Konzert von Bruno Mars, das einfach nur genial war. Aber auch die Fantastischen Vier höre ich bis heute extrem gern. 

Ich kann mich richtig aufregen über …

Frank Schlichtherle: … Intoleranz und Stammtischgeschwätz.

In Butzbach zu Abend essen würde ich gerne mal mit …

Frank Schlichtherle: … der Eintracht-Legende Alex Meier.

Wenn ich mir einen Traum erfüllen könnte, dann würde ich …

Frank Schlichtherle: … mit einem Segelboot die Welt umrunden. Leider müsste ich dazu aber meine Segelkünste noch deutlich verbessern (lacht).

* * *

Ob Frank Schlichtherle bei solch einer Weltumseglung dann auch eine Miniaturanlage zur Aufbereitung von Salzwasser zu Trinkwasser an Bord hat, bleibt ebenso Spekulation, wie die Frage, wie die historische Aufbereitungsanlage von Jesus Christus wohl ausgesehen und funktioniert haben mag, mit der er aus Wasser Wein machte.

Comments are closed.