Fritz Geretschläger, 40 Jahre im Ortsbeirat Hoch-Weisel

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Fritz Geretschläger, 40 Jahre im Ortsbeirat Hoch-Weisel

Hoch-Weisel (kw) Zu einer kleinen Feierstunde trafen sich am Montag Vertreter politischer Gremien, Parteifreunde, politische Weggefährten und Freunde im schmucken Saal des „Alten Rathauses“ von Hoch-Weisel, um ein seltenes Jubiläum zu würdigen: Fritz Geretschläger, amtierender Vorsitzender des Ortsbeirates im Stadtteil Hoch-Weisel, kann auf eine vierzigjährige ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Gremium zurückblicken.

Mit der Frage auf oberhessisch Platt: „Mir brauche Leut fürn Ortsbeiruet. Huaste koa Luest?“  fing in den 1970er Jahren alles an, erinnert sich Fritz Geretschläger.

Und so wurde Geretschläger am 20. März 1977 erstmals für seine Partei, die CDU, in den Ortsbeirat des Stadtteils Hoch-Weisel gewählt. Was folgte, waren 40 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Gremium, davon 18 Jahre an vorderster Front als Vorsitzender und 12 Jahre, den politischen Gegebenheiten folgend, als Stellvertreter des Vorsitzenden.

Landtagspräsident und Parteifreund Norbert Kartmann würdigte dieses, schon fast 12 Wahlperioden dauernde, ehrenamtliche, politische Engagement von Geretschlägers für den Stadtteil Hoch-Weisel gebührend. In Vertretung des verhinderten Bürgermeisters Michael Merle überbrachte Erster Stadtrat Manfred Schütz Dank und Anerkennung der Stadt Butzbach für eine so lange Zeit ehrenamtlicher kommunaler Mitarbeit nicht nur im Ortsbeirat, sondern auch als Stadtverordneter verbunden mit dem Wunsch auf gesundheitliches Wohlergehen und weitere gute Zusammenarbeit.

 Nach Grußworten des Vorsitzen-
den des CDU-Stadtverbandes Butzbach, Stefan Euler, und des langjährigen Weggefährten im Ortsbeirat Hoch-Weisel, Reimer Becker (SPD), wurden in geselliger Runde neben der aktuellen Politik auch manche Anekdote aus 40 Jahren Ortspolitik ausgetauscht.

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