Geschenke für Kinder in Not werden weiter gesammelt

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Geschenke für Kinder in Not werden weiter gesammelt

200Plus Stadtschule Butzbach unterstützt Wetterauer Hilfsprojekt 

BUTZBACH (mit). Seit dem 1. November sammeln die drei Wetterauer Dennis Friesel, Christian Kässmayer und Andreas Arnold nun schon das zweite Jahr in Folge für die Stiftung „Kinderzukunft“ aus Gründau Weihnachtspäckchen für Kinder in Not. Mitte Dezember gehen alle gesammelten Päckchen an Kinderheime in Rumänien und Bulgarien.  Schon jetzt konnten die drei so viele Menschen erreichen, dass nicht nur ihr namensgebendes Ziel – Projekt200Plus –, das heißt mehr als 200 Päckchen zu sammeln, erreicht wurde.

Die letztjährige Gesamtzahl von 537 Päckchen ist schon knapp zwei Wochen vor dem Abgabetermin übertroffen. Trotzdem haben sie sich entschlossen, noch eine Woche länger, also bis zum 9. Dezember Päckchen entgegenzunehmen. Der 38-jährige Friesel, der in Wölfersheim das Zentrallager verwaltet und dort auch selbst Päckchen entgegennimmt, berichtet, dass es viele Rückfragen von Menschen gibt, die erst jetzt von der Aktion erfahren hätten.

Im ganzen Wetteraukreis werden also noch weihnachtlich verpackte Schuhkartons in den Sammelstellen entgegengenommen. Besonders gefragt sind im Moment noch Geschenkpäckchen für Jungs und die Zwölf- bis 18-Jährigen beiderlei Geschlechts. Die Label, die auf die Geschenke aufgeklebt werden sollen, können unter www.projekt200plus.de heruntergeladen werden. Kontakt mit dem Trio kann über projekt200plus@gmx.de oder über deren Facebookseite facebook.com/projekt200plus aufgenommen werden.

Am Freitag wurden insgesamt 163 Päckchen an der Stadtschule Butzbach, dort hatten die Viertklassmutter Damaris Feldenz gemeinsam mit  der Klassenlehrerin Britta Schmalfuß die Organisation übernommen, und der Rosendorfschule Bad Nauheim/Steinfurth abgeholt.

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