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Gewerke vergeben, Varianten liegen vor

KITAS – In Rockenberg laufen die Arbeiten / Für Oppershofen wird Machbarkeitsstudie noch diskutiert

ROCKENBERG (thg). In der Ausschusssitzung am Montag informierte Bürgermeister Manfred Wetz über den Ausbau der Kindergärten in der Gemeinde. Demnach gibt es für die Einrichtung in Oppershofen neue Varianten und sind die Arbeiten für den Ausbau der Kita Rockenberg in vollem Gang. 

Nach Ausschreibung der Leistungen für die Einrichtung wurden die am günstigsten anbietenden Firmen beauftragt. Die Gründung kostet demzufolge 53 550 Euro, Rohbauarbeiten knapp 345 000 Euro, Der Heizkessel rund 12 000 Euro, die Zimmerarbeiten fast 79 000 Euro, die Fensterarbeiten etwa 172 000 Euro. Die Dachdeckerarbeiten sind mit 108 000 Euro beziffert. Parallel zum Ausbau der Baustraße werden auch die drei Grundstücke „Am
Kirschenberg“ erschlossen.

Zum Ausbau der Kita Oppershofen erinnerte Wetz an die Historie. Die Gemeindevertretung hatte Ende März vorigen Jahres vom Architekturbüro Möller vorgestellte Ausbauvarianten für die Kita Rockenberg und die Kita Oppershofen beschlossen. Die beiden Kitas und die Kirche als Träger der Kita Oppershofen wurden darüber unterrichtet. 

Der Oppershofener Elternbeirat und die Kita-Leitung baten um ein Gespräch zu der Ausbauplanung, in dem Kritik geübt und eine Reihe von Änderungswünschen vorgebracht wurde. Die Änderungs- und Ergänzungswünsche der Kita-Leitung und des Elternbeirates wurden im September 2018 der Gemeindeverwaltung vorgelegt. 

Der Architekt sei beauftragt worden, die Umsetzung dieser Anregungen als Alternative zu der beschlossenen Variante zu prüfen. Als Ergebnis liege nunmehr die „Machbarkeitsstudie zum Neubau einer Kita in Oppershofen, Untersuchung von vier alternativen Standorten“ vor. Darüber und über den weiteren Fortgang soll in einer der nächsten Ausschusssitzungen beraten werden. Die Fraktionsvorsitzenden seien bereits informiert.

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