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90 Schrenzerschüler der siebten Klassen erkunden und erleben das Technikmuseum in Speyer

BUTZBACH (pd). „Ein Museumsbesuch – wie langweilig!“ So oder so ähnlich äußerten sich die Siebtklässler der Schrenzerschule jüngst auf der Fahrt nach Speyer. Doch als sie von Ferne den legendären Jumbojet – nicht etwa als Modell, sondern in voller Größe erblickten, war das große „Wow“ zu vernehmen. 

Nun mussten die Klassenlehrkräfte nicht länger bitten; Gespannt erkundeten die fast 90 Schüler das Ausstellungsgelände. Angefangen von der besagten Boeing 747, in die man hineingehen und von einem Flug um die Erde träumen kann, galt es reichlich zu entdecken. Sie ist nur ein Beispiel für die zahlreich ausgestellten Flugzeuge, die die Geschichte der Luftfahrt nachzeichnen. Es gibt vom Doppeldecker über die gute alte Tante Ju bis hin zu der noch heute futuristisch anmutenden Concorde alles zu sehen. 

Im Zuge des Starts von Matthias Maurer zur Internationalen Raumstation ISS war auch die Ausstellung zur Entwicklung der Raumfahrt von großem Interesse und, fast schon zu vermuten, der Besucher kann das sowjetische Gegenstück zum Spaceshuttle im Original begutachten. Ein Simulator, bei dem man mit einem Schlitten in ein Wasserbecken saust, hatte es den jungen Besuchern besonders angetan.  

In der Automobilausstellung schoss der Puls schnell in die Höhe. Von schicken Oldtimern bis hin zu modernen Rennwagen, aber auch Nutzfahrzeugen und Motorrädern reicht die Bandbreite. Bei der Erkundung des U-Bootes fiel auf, wie beklemmend eng die Mannschaft hier über Wochen leben musste. 

Unmöglich war es, in der kurzen Zeit alles zu sehen und die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Zum Abschluss ging es noch zu einem Stadtrundgang in das nahegelegene Speyer, das nicht nur für den Kaiserdom bekannt ist. Auf der Rückfahrt sind sich alle einig: „Dieser Ausflug war toll.“

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