Katja Fambach kehrt als Direktorin des Amtsgerichts nach Friedberg zurück

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Katja Fambach kehrt als Direktorin des Amtsgerichts nach Friedberg zurück

FRIEDBERG. Die Direktorin des Amtsgerichts Friedberg: Katja Fambach.  Foto: Amtsgericht Friedberg

FRIEDBERG (jum). Das Amtsgericht Friedberg hat eine neue Direktorin: Katja Fambach wurde mit Wirkung vom 10. August 2020 zur Direktorin des Amtsgerichts ernannt.

Fambach ist seit 1997 in der hessischen Justiz tätig, zuletzt als weitere aufsichtsführende Richterin am Amtsgericht Frankfurt am Main. Neben den richterlichen Aufgaben nahm Fambach die allgemeinen Verwaltungsaufgaben der Außenstelle Höchst in Frankfurt wahr. Während früherer Verwendungen war sie über zehn Jahre am Amtsgericht Friedberg tätig, sodass sie das Gericht und dessen örtlichen Gegebenheiten und Zuständigkeiten sehr genau kennt.

Justizministerin Eva Kühne-Hörmann erklärte: „Mit Katja Fambach übernimmt eine erfahrene, renommierte und äußerst geschätzte Richterin das Amt der Direktorin des Amtsgericht Friedberg. Sie verfügt über eine langjährige Verwaltungserfahrung aus ihrem Tätigkeitsbereich als weitere aufsichtsführende Richterin in Frankfurt am Main. Fambach hat die Verantwortung für die Außenstelle Höchst des Amtsgerichts Frankfurt am Main getragen und kennt daher die Aufgaben der Behördenorganisation sehr genau.

Zum neuen Amt gratuliere ich Katja Fambach herzlich und wünsche ihr alles Gute, viel Erfolg und eine glückliche Hand.“

Katja Fambach wurde am 30. Dezember 1968 in Frankfurt am Main geboren. Nach ihrem Studium der Rechtwissenschaften an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt am Main und Ablegung beider juristischer Staatsprüfungen wurde sie mit Wirkung vom 3. November 1997 zur Richterin auf Probe ernannt und am Amtsgericht Friedberg eingesetzt. 

Fambach ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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