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Mark Mari – „Netzwerker“

„Don´t judge a book by its cover“ heißt es im englischen Volksmund. Dennoch versucht jeder Buchverlag, einer Neuerscheinung ein möglichst aufsehenerregendes Titelblatt zu geben, eines, das so neugierig macht, dass es stöbernde Buchhandlungskunden sofort kaufen möchten. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass in allen kommerziellen Bereichen eine gute Mund-Propaganda immer noch die effektivste ist. Ohne die persönliche Empfehlung eines anderen Interviewten wäre zum Beispiel auch dieses – in vielerlei Hinsicht überraschende – Porträt womöglich gar nicht zustande gekommen, und ich hätte nie erfahren, was sich alles hinter dem strahlend bunten Cover verbirgt. Auf einen durchaus bewegenden „Da Rosetta“-Cappuccino mit Mark Mari.

Lieber Mark, Du bist kein gebürtiger Butzbacher, was u.a. auch Dein leichter Dialekt verrät …

Mark Mari: Stimmt, ich bin 1964 im fränkischen Ansbach geboren, ehe ich dann aber im Alter von drei Jahren mit meiner Familie nach Bönnigheim gezogen bin, das liegt zwischen Heilbronn und Ludwigsburg.

Welche Schulfächer mochtest Du damals am meisten?

Mark Mari: Mathe und Physik. Die Sprachen waren damals noch nicht so mein Ding, das kam erst später.

Was hat den kleinen Mark damals jenseits der Schule begeistert? 

Mark Mari: Vieles. Zum einen bin ich geritten, also so richtig mit Wettkämpfen, sowohl Dressur als auch Springreiten. Mein leiblicher Vater war nebenher Reitlehrer, und wir besaßen auch ein eigenes Pferd. Dazu habe ich Handball gespielt, aber auch Waldhorn und Trompete. Später war ich dann noch begeisterter Turniertänzer. 

Handball, Reiten und Waldhorn, dazu Mathe und Physik als Lieblingsfächer. Keine alltägliche Kombination. Wie haben das damals Deine Schulkameraden gesehen? 

Mark Mari: Naja, man hat mich sicher schon als etwas „anders“ wahrgenommen. Vor allem durch mein Faible für den Pferdesport. 

Hast Du Dir diese Leidenschaft bis heute bewahren können?

Mark Mari: Leider nein. Als ich elf Jahre alt war, habe ich aufgrund einer sehr negativen familiären Entwicklung rund um meinen leiblichen Vater mit allem gebrochen, was mich mit ihm verband. Das war damals eine extrem harte Zeit für mich, allerdings legte ich schon da die Qualitäten eines Stehaufmännchens an den Tag, eine Eigenschaft, die mich bis heute begleitet.

Wann stand für Dich fest, was Du mal beruflich machen möchtest?

Mark Mari: Schon während der Schulzeit. Mathe und Physik waren weiter meine absoluten Vorzeigefächer, ohne dass ich mich da besonders anstrengen musste, das fiel mir einfach irgendwie zu. Im Physik-Leistungskurs stellte unser Lehrer dann eines Tages einen relativ neuen Studiengang vor, der sich „Technische Kybernetik“ nannte und dessen Wiege an der Uni in Stuttgart lag. Dahinter versteckt sich -Mess-, Steuer- und Regelungstechnik. 

Das hilft mir als Physik-Legastheniker nur bedingt weiter.

Mark Mari: Das hat viel mit künstlicher Intelligenz zu tun, ein Begriff, der heute in aller Munde ist, damals aber noch verhältnismäßig neu war. Ich fand das total spannend und habe das Studium begonnen. Das war schon ein eher etwas elitärer Studiengang mit nur etwa 50 Studierenden. Im ersten Semester bin ich noch von Bönnigheim aus gependelt, zog dann aber nach Stuttgart, weil ich gemerkt habe, dass ich als Pendler zwar ein Studierender war, aber noch lange kein Student. Zum Student-Sein gehörte für mich – bei allem fachlichen Ehrgeiz – immer auch die Gemeinschaft mit den anderen Studenten, das Gesellige dazu. Das war auch später im Beruf so. Obwohl man mich gerne mal als Workaholic bezeichnet hat, habe ich mir aber immer Zeit genommen, die schönen Dinge des Lebens zu genießen. 

In welchen konkreten Beruf mündete dieses durchaus außergewöhnliche Studium?

Mark Mari: Ich hatte während des Studiums schon beim Fraunhoferinstitut als hilfswissenschaftlicher Mitarbeiter gejobbt und dort andere, ebenso spannende Dinge kennengelernt, vorrangig im IT-Bereich. Ich habe z.B. Netzwerkverbindungen zwischen PCs hergestellt, später dann dazu Schulungsunterlagen erstellt, Schulungen abgehalten und neues Personal angelernt. Am Fraunhofer-Institut habe ich dann auch meine Diplomarbeit gemacht und hatte dort im Anschluss eine Doktorandenstelle inne. Als plötzlich kein Geld mehr für diese Stelle da war, musste ich mich relativ kurzfristig nach einem Job umsehen und startete einige Blindbewerbungen. Eine davon führte mich nach Frankfurt, in die IT-Abteilung des Unternehmens Hartmann & Braun. Nach einem Monat allein im Hotel, bin ich dann mit meiner ersten Frau und unseren zwei Kindern (das zweite war erst einen Monat alt) nach Rockenberg gezogen. Später war ich dann als Freiberufler tätig (u.a. viereinhalb Jahre für die Lufthansa), das heißt, ich habe meine IT-Dienstleistungen projektbezogen an Unternehmen verkauft, dort Engineering und Betreuung durchgeführt, später dann mit eigenen Kunden und einem kleinen Büro in der Butzbacher Langgasse.

Das klingt insgesamt nicht gerade unstressig …

Mark Mari: Das war es auch nicht. Erschwerend hinzu kam dann, dass ich nach einer unschönen und wirklich kräftezehrenden Scheidung alleinerziehender Vater von mittlerweile drei Kindern wurde. Diese außergewöhnliche Kombination aus privaten und beruflichen Stress hatte dann zur Folge, dass ich plötzlich tot war.

(Zunächst halte ich Mark Maris Bemerkung für eine launige Übertreibung, dann aber merke ich, wie falsch ich liege)

Wie meinst Du das?

Mark Mari: Ganz wörtlich. 

Was ist passiert und möchtest Du an dieser Stelle überhaupt darüber reden?

Mark Mari: Mein jüngster Sohn Jonas fuhr damals Kartrennen, und ich unterstützte ihn, wo es ging. Ich begleitete ihn zu den Rennen und fungierte dort als Trainer und „Schrauber“. Im Frühjahr 2007 stand eine Testfahrt in Oppenrod an. Eigentlich wollte ich an diesem Tag nicht mit, da ich mich schon seit dem Vortag nicht gut fühlte. Jonas bat mich aber dennoch eindringlich mitzukommen, um ihn dort zu unterstützen. Im Nachhinein hat mir sein energisches Bitten das Leben gerettet. Wäre ich allein zu Hause geblieben, säßen wir heute nicht hier zusammen. Auf dem Kartplatz bin ich dann ohne weitere Vorwarnung zusammengebrochen. Herzstillstand. Zum Glück sind bei solchen Rennen immer Rettungssanitäter vor Ort. Dreimal mussten sie mich in der ersten Stunde wieder ins Leben zurückholen, ehe ich in ein Koma fiel und zunächst nicht klar war, ob ich überhaupt und – wenn ja – in welchem Zustand ich wieder aufwachen würde. Zum Glück gelang es mir, wieder auf die Beine zu kommen und mich einigermaßen zu regenerieren, auch wenn danach nichts mehr so war wie früher. 

Du meinst gesundheitlich?

Mark Mari: Ja, ich bin seit dem berufsunfähig geschrieben. Als es mir nach der Reha zunehmend besser ging, hatte ich zunächst ein echtes Problem damit, diesen Begriff, diesen Status zuzulassen und zu akzeptieren. Zum Glück bin ich über eine Versicherung gut versorgt, so dass finanzielle Sorgen weniger ins Gewicht fielen. Letztendlich ist es aber so, dass ich mit erheblichen Beeinträchtigungen leben muss, dass ich sehr Vieles vergesse, immer wieder Konzentrationsprobleme habe, Vieles an Wissen schlichtweg verloren habe und Dinge, die ich eigentlich weiß, nicht spontan abrufen kann. Trotz des Status der Berufsunfähigkeit (der natürlich regelmäßig überprüft wird) darf ich aber im geringen Maß weiter freiberuflich im IT-Bereich arbeiten, was ich auch mache. Aber alles eben wohl dosiert.

Kaum zu glauben, wenn man Dich hier in Butzbach so erlebt, immer gut gelaunt, immer kommunikativ, immer gesellig, immer unter Leuten …

Mark Mari: Ja, das ist zum einem mein Naturell als „Stehaufmännchen“ und Genießer, zum anderen aber natürlich auch die Flucht nach vorne, vor allem nachdem mein Sohn Jonas in der Silvesternacht 2014/2015 tödlich verunglückt ist.

Auch das müssen wir an dieser Stelle nicht zwingend thematisieren … 

Mark Mari: Ach, weißt Du, indem ich von Jonas erzähle, über ihn rede, ist er noch mehr bei mir als ohnehin, insofern tut mir das eher gut und hilft mir. Es berührt mich zudem immer sehr, wenn ich merke, dass Jonas auch bei seinen Freunden und Bekannten noch so präsent ist. Ich bin mir sicher, ich hätte Jonas’ Tod nicht verarbeitet und würde nicht damit zurechtkommen, wären mir nicht so viele liebe Menschen zur Seite gestanden. Ich wiederum ziehe heute einen großen Teil meines Lebensglücks daraus, für andere da zu sein, zu schauen, dass es den Menschen, die ich liebe und die ich schätze, gut geht. Das ist wahrscheinlich meine Art der Kompensation dessen, was ich in der Summe durchlebt habe.

Wann und wie hast Du Deine jetzige Frau Sibylle kennengelernt?

Mark Mari: Indirekt über das Tanzen. Nach der Trennung von meiner damaligen Freundin und nachdem ich durch die lange Reha körperlich wieder einigermaßen fit war, begab ich mich auf die Suche nach einer (reinen) Tanzpartnerin. Ich erstellte im Internet ein Profil und gab dort ganz dezidiert an, keine Beziehung, sondern lediglich eine Tanzpartnerin zu suchen. Darüber lernte ich dann Sibylle kennen, die das mit dem Tanzen in der Anzeige aber irgendwie überlesen hatte (lacht). Auf jeden Fall ist aus einem ersten, völlig unverbindlichen Kaffeetrinken eine ganz wunderbare  Beziehung geworden, die 2010 dann in eine Ehe mündete. Klarer Fall von nicht gesucht und dennoch gefunden.

Und das Tanzen?

Mark Mari: Ich habe relativ bald gemerkt, dass durch meinen – ich nenne es am ehesten – „Unfall“  oder „Zustand“  auch mein Taktgefühl beeinträchtigt ist. Klar tanze ich hin und wieder noch, aber die große Freude daran, die Unbeschwertheit ist leider weg. Gerade solche körperlichen Betätigungen sind bei mir immer mit Ängsten verbunden, auch wenn man mir das auf den ersten Blick gar nicht anmerkt, um auf Deine Anmerkung von vorhin zurückzukommen, wie man mich wahrnimmt. Es ist existenziell wichtig für mich, mit Menschen interaktiv in Kontakt zu stehen, zu kommunizieren, immer wieder neue Menschen kennenzulernen. Und das geht in Butzbach wohl nirgendwo besser als hier im „Da Rosetta“, zumal mich mit Giovanni mittlerweile eine tiefe Freundschaft verbindet und ich es liebe, mich mit ihm auszutauschen. Wichtig ist mir bei all meinen persönlichen Kontakten auch das Körperliche. Ich könnte eigentlich jeden zweiten hier im Café jetzt spontan umarmen und drücken, einfach nur, weil man sich kennt und gegenseitig wertschätzt. 

Wie viele davon kennen die Geschichte hinter dem stets gut gelaunten, hilfsbereiten Sunnyboy?

Mark Mari: Mir ist bewusst, dass mich viele als den umtriebigen, kontaktfreudigen Rosetta-Dauergast mit den bunten Hemden wahrnehmen. Manch einer vermutete sogar schon, dass der Laden mir gehört. Meine Familie und mein engerer Bekanntenkreis kennen meine Geschichte natürlich und können mich und meinen „Zustand“ gut einordnen, was mir wiederum das wunderbare Gefühl der Geborgenheit gibt. Und trotzdem vergessen auch diese Menschen immer wieder, wie es mir wirklich geht, weil ich ein ganz anderes Auftreten habe. Mir persönlich ist es immer wichtig, bei Menschen hinter die Fassanden, hinter die Äußerlichkeiten zu schauen, sie nicht vorschnell abzustempeln, sich wirklich für sie zu interessieren, neugierig auf sie zu sein. Und das geht nun mal am besten über ganz viel persönliche Kommunikation. 

Stichwort „kommunikativer Typ“: Du hast dort beim Sommerkino ja zuletzt  auch das „Bingo“ mitmoderiert, sehr souverän, wie ich finde.

Mark Mari: Danke, wenn das locker rüberkam, ist das natürlich gut. Dennoch habe ich auch da im Vorfeld stets Herzklopfen und Kopfschmerzen. Zum Glück siegt hier aber mein Bauchgefühl, und ich mache es einfach. Zudem gibt mir das tolle Team des Open-Air-Kinos den notwendigen Rückhalt. Das Team ist schon ein Stück weit Familie für mich. Andere Dinge wiederum, wie z.B. die Teilnahme am „Hessenquiz“ im HR-Fernsehen, habe ich kurzfristig abgesagt, obwohl mich der HR als Kandidat ausgewählt hatte. Es hat mich zu sehr unter Druck gesetzt. 

Welche Deiner Talente oder Hobbys findest Du in Deiner Tochter Vivien oder Deinem Sohn Yannick wieder? Haben die was mit Pferden, Physik oder gar Waldhörnern am Hut? 

Mark Mari: Bei Yannick ist es natürlich das Musikalische, wenn auch nicht am Waldhorn, sondern an der Gitarre. 

Stimmt. Viele Butzbacher kennen ihn als Singer/Songwriter „di Mari“.

Mark Mari: Ja, ich bewundere ihn sehr für seine Gabe, Songs mit so viel Atmosphäre, Authentizität, Herzblut und Gespür zu schreiben und zu singen. Von der Musik wirklich leben können in Deutschland allerdings nur wenige, dazu gehört – neben ganz viel Arbeit – natürlich auch das notwendige Quäntchen Glück und evtl. die Unterstützung eines kompetenten Managements. 

Was machen Deine eigenen musikalischen Ambitionen? Ist davon was übriggeblieben?

Mark Mari: Nein, die liegen weitestgehend auf Eis. Letztens habe ich eine Saxophon-Schnupperstunde geschenkt bekommen, da zu Hause immer noch das Saxophon von Jonas steht. Bislang war ich aber noch nicht in der Lage, es anzurühren. 

Was macht Deine Tochter Vivien beruflich?

Mark Mari: Vivien hat Bauzeichnerin gelernt, studiert aber nun „Außerschulische Bildung“ in Gießen, weil sie schon immer auch mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollte. Derzeit ist sie gerade als sogenannte Werksstudentin im Kinderheim hier in Butzbach tätig.

Nochmal zurück zu Deinem Beruf bzw. zu dem, was Du studiert hast: War Dir damals schon annähernd klar, in welche Richtung sich künstliche Intelligenz innerhalb weniger Jahre entwickeln würde? Anschlussfrage: Zählst Du heute zu denjenigen, die sich an moderner Technik im Alltag erfreuen können?

Mark Mari: Damals zählte ich nicht zu den Ober-Nerds, bei denen sich jeder Gedanke nur darum drehte, was irgendwann mal möglich sein könnte. Mir war das Hier und Jetzt immer wichtiger. Insgesamt bin ich  – wie viele andere auch – einfach nur erstaunt, was möglich geworden ist. Zum zweiten Teil der Frage: Ja, ich bin jemand, den es fasziniert, auch in den eigenen vier Wänden alltägliche Dinge per Tablet oder Handy zu steuern, also z.B. Heizung, Haustüren, Licht, Rollläden oder Alarmanlage. Diesbezüglich bin ich schon ein kleiner Freak.

Das Siegerfoto zum jüngst ausgelobten Fotowettbewerb rund um den Butzbacher Marktplatz hast Du wiederum mit einem handelsüblichen Handy gewonnen und nicht mit einer High-End-Fotokamera, nicht wahr?

Mark Mari: Stimmt, ich habe schon immer mehr Wert gelegt auf Perspektiven und Blickwinkel. Zu dem Siegerfoto kam ich, weil ich Zugang zu den oberen Stockwerken der ehemaligen Havanna-Bar bekommen habe. Das Motiv durch das geöffnete alte Fenster auf das bunte Markttreiben ist sicher sehr reizvoll. Dass ich damit gewinne, hätte ich aber nicht erwartet.

Bitte ergänze folgende Kurzfragen: Wenn ich einen größeren Betrag in die Stadt Butzbach investieren könnte, dann würde ich …

Mark Mari: … das Geld in die Kulturarbeit und die Märkte investieren. Ich sehe da – bei allen bestehenden Dingen, die ich sehr schätze – dennoch Luft nach oben.

Mein Lieblingsplatz in und um Butzbach ist …

Mark Mari: … natürlich das „Da Rosetta“ und der Schlosshof während des Open-Air-Kinos. Ich kann es nicht verstehen, dass es immer noch Butzbacher gibt, die noch nie dort waren. 

Mein Lieblingsrestaurant in Butzbach ist …

Mark Mari: … schwer zu benennen. Wir versuchen die gastronomische Vielfalt Butzbachs voll auszuschöpfen. Das geht vom „Il Conte“ über die „Marktwirtschaft“, den „Rossbrunnen“ oder den neuen Griechen oben am Bürgerhaus, um nur einige zu nennen. Schön fände ich, wenn es in der Innenstadt noch eine kleine Wein- und Tapas-Stube gäbe.

Zu Abendessen in Butzbach würde ich gerne mal mit …

Mark Mari: … dem Schauspieler Armin Müller-Stahl. Ich hatte mal Gelegenheit, ihn zufällig in einem Hotel zu treffen und die Hand zu schütteln. Ein sehr beeindruckender Mann, wobei ich vor so einen Treffen sicher auch Respekt hätte. 

* * * 

Und so verlasse ich das „Da Rosetta“ und wundere mich einmal mehr über das, was alles hinter menschlichen Buchtitelseiten stecken kann. Aber genau das ist es, was ich an diesen Gesprächen so schätze. Dass mich Mark Mari am Ende des Gesprächs noch umarmt, nehme ich als Kompliment und erwidere dies gern.                                         Martin Guth

Last Updated on 23. Januar 2019 by Lothar Müller

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