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Milena Fritz

Foto: Martin Guth

Neulich hatte ich einen Traum. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hatte Bürgermeister Merle die beiden Gönser Ortsteile kurzerhand zusammengelegt, und taufte den „Grenzweg“ (in der Nähe der Schule und somit tatsächlich an der Grenze) im Rahmen einer festlichen Zeremonie feierlich um in „Straße der Gönser Einheit“. Abgefahren, oder? Wobei, was wäre eigentlich so schlimm daran? Ich lebe seit 1999 in Pohl-Göns, könnte genauso gut in Kirch-Göns, aber auch in einem vereinten Kirch-/Pohl-Göns leben, selbst, wenn mein Dorf im vereinten Namen dann nur an zweiter Stelle genannt werden würde. Was soll’s? Ich persönlich empfinde die Göns-Dörfer ohnehin als nahezu zusammengewachsen. Nicht nur baulich. Beide Seiten nutzen die Sporthallen und schließen sich (Feuerwehren hört her) zu sportlichen Spielgemeinschaften zusammen. Wir haben eine tolle Gönser Grundschule, in der (man mag es ja kaum glauben) Pohl- und Kirch-Gönser Kinder friedlich miteinander lernen. Nahezu symbolisch lebt der hiesige evangelische Pfarrer ziemlich genau auf der Ortsgrenze zwischen beiden Dörfern und sorgt sich mit der gleichen Fürsorge um seine „Schäfchen“ dies- und jenseits seines Büros. Jetzt mal ehrlich, wir sind entrüstet, wenn Trump eine Mauer zwischen den USA und Mexiko baut und die meisten von uns schätzen ein offenes Europa ohne Grenzen. Aber hier auf dem Dorf, im ganz Kleinen, hapert es an einem gemeinschaftlichen Miteinander zweier nur durch ein paar Kubikmeter der gleichen Gönser Luft getrennter Dorfvereine? Jetzt fragen Sie sich sicherlich, wo der Bezug zu meinem heutigen Interviewgast liegt? Nun ja, sie arbeitet seit einigen Jahren sehr engagiert für das „Butzbacher Bündnis für Demokratie und Toleranz“. Die im Namen der Gruppe zum Ausdruck gebrachten Werte-Begriffe sind übrigens durchaus auf die Gönser Feuerwehr-Thematik übertragbar. Ein Bündnis beider Feuerwehren fände ich persönlich super, weil ich mir sicher bin, dass daraus mehr als die bloße Summe beider einzelnen Wehren entstehen kann. Aber nur, wenn man den Begriff Toleranz ernst nimmt und die Entscheidung eines demokratisch gewählten Magistrates (der im Sinne ALLER Butzbacher abwägen und entscheiden muss) akzeptiert und nicht versucht, diese Demokratie zu erpressen. Als solche könnte die Androhung einer kollektiven und dauerhaften Amtsniederlegung ehrenamtlicher Feuerwehleute schlimmstenfalls ausgelegt werden. Mit meinem heutigen Portraitgast Milena Fritz möchte ich mich aber nicht über etwaige Feuerwehrhaus-Standorte unterhalten, sondern über viele andere und – bei allem Respekt – wichtigere Dinge.

Milena, soviel ich weiß, bist Du eine „waschechte“ Butzbacherin, nicht wahr?

Milena Fritz: Ja, durch und durch. Bis auf die ersten Tage nach meiner Geburt 1987 in Lich, habe ich durchgehend in Butzbach gelebt. Zunächst mit meinen Eltern in der Schillerstraße, später sind wir dann in die Waldsiedlung umgezogen, wo ich auch heute noch lebe.

Was hat die kleine Milena als Kind begeistert?

Milena Fritz: Ich habe wahnsinnig gerne mit den Nachbarskindern gespielt, vorwiegend draußen auf der Straße. Ich weiß noch, wie wir immer Moos aus den Straßenrillen gekratzt haben, ohne dass wir es als „Strafarbeit“ empfunden haben (lacht). Neben dem Schwimmen hat mich vor allem Handball schon immer begeistert. Mein Vater ist Gründungsmitglied im HSV Butzbach-Degerfeld und war viele Jahre aktiver Spieler. Da habe ich als Kind natürlich häufig in der Halle zugeschaut. Später ist dann mein Bruder Jonas in die Handballfußstapfen meines Vaters getreten und ist bis heute beim HSV – sowohl im Vorstand, als auch auf dem Platz – aktiv. Ich habe selbst auch einige Jahre gespielt, bis mir dann irgendwann die Pubertät in die Quere kam, was ich im Nachhinein ein wenig schade finde. Bis heute bin ich aber großer Handball-Fan, speziell der HSG Wetzlar, deren Heimspiele ich häufig besuche.

Wo bist Du zur Schule gegangen und welche Erinnerungen verbindest Du an diese Zeit?

Milena Fritz: Ich bin zunächst auf die Degerfeldschule gegangen, ehe ich dann an der Schrenzerschule meinen Realschulabschluss gemacht habe. Anschließend habe ich in Friedberg am Burggymnasium noch mein Abitur nachgeholt. Besonders gute Erinnerungen verbinde ich mit meiner tollen Klassenlehrerin an der Grundschule, Renate Boch, die uns den Übergang vom Kindergarten in die Schule wirklich super leicht gemacht hat und auch sonst einfach klasse war. An der Schrenzerschule kam ich dann zunächst nicht so gut zurecht, weil es in unserer Klasse viele konkurrierende Grüppchen gab, die sich häufig uneinig waren. Dies änderte sich, als der damalige Schulleiter Michael Schröter in unserer Klasse das Ruder in die Hand nahm und uns unterrichtete. Er brachte uns unter anderem bei, aufeinander zu achten, gut miteinander umzugehen, andere zu respektieren und zu tolerieren, auch, wenn man gerade nicht „best friend“ mit ihnen war. Er hat unsere Klassengemeinschaft richtig auf Vordermann gebracht. Sicher ist er auch ein Stück weit mit dafür verantwortlich, dass ich mich heute politisch interessiere und sozial engagiere. „Ihr müsst täglich einmal Nachrichten schauen oder hören“, war sein Credo, was er gerne auch mal in Unterricht überprüft hat. 

Wie ging es nach der Schule weiter für Dich?

Milena Fritz: Ich habe zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Bereich der Schul-Sozialarbeit an einer Gesamtschule in Bad Nauheim absolviert. Dort entwickelte sich dann auch mein Berufswunsch. Zuvor gingen meine Pläne noch eher in Richtung Lehrerin, wobei ich stets damit haderte, dabei Kinder permanent bewerten zu müssen. Nach diesem FSJ wusste ich, dass es genau das war, was ich machen wollte. Leider war der Weg dorthin weit und steinig. Mein NC reichte nicht aus für ein direktes Studium, so dass ich zunächst eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht habe. Im Zuge dessen habe ich in vielen Butzbacher Einrichtung gearbeitet, mein „Anerkennungsjahr“ habe ich dann im Kindergarten „Pusteblume“ im Degerfeld absolviert. Das war eine tolle Zeit in einer damals noch überschaubar großen Einrichtungen mit relativ kleinen Gruppen und einer sehr engagierten und von mir hochgeschätzten Anleiterin, Susanne Olbrich-Krumbiegel. Anschließend ging ich dann direkt ins Sozialarbeit-Studium nach Frankfurt.

Bist aber in Butzbach wohnen geblieben …

Milena Fritz: Stimmt. Ich hatte kurz überlegt, mir in Frankfurt ein WG-Zimmer zu suchen, habe aber schnell gemerkt, dass das trubelige, hektische Frankfurt als Wohnort für mich nicht infrage kam. Ich war immer froh, abends mit dem Zug wieder ins beschauliche Butzbach zurückzukommen. Nach dem Studium habe ich dann noch mein Anerkennungsjahr als Sozialarbeiterin absolviert (im Kinderheim Waldfrieden) und bin nun – nach einigen kleineren Zwischenstopps – in diesem Februar endlich in meinem Zielberuf angekommen und arbeite in Vollzeit als Schul-Sozialarbeiterin an der Limesschule in Altenstadt. 

Was machst Du dort konkret?

Milena Fritz: Die Schul-Sozialarbeit ist sowohl eine Unterstützung für alle Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Lehrkräfte und Erziehungsberechtigten. Das heißt, immer wenn an unserer Schule Probleme oder Konflikte auftauchen, die den Schulalltag beeinträchtigen, kann man sich gerne und vertrauensvoll an mich wenden und zu mir ins Büro kommen. Ich versuche die Betroffenen so gut es geht aufzufangen, zu unterstützen und zu beraten. Ganz zentral wichtig ist mir dabei meine Verschwiegenheitspflicht, nur so kann ich eine vertrauensvolle Atmosphäre aufbauen. Die Kinder müssen von Beginn an wissen und spüren, dass ich keine Lehrerin bin, nicht bewerte oder gar Noten vergebe. Ich merke immer wieder, wie wichtig das für viele ist.

Die Schweigepflicht wird im Ex-tremfall aber auch ihre Grenzen haben, oder?

Milena Fritz: Natürlich, da gibt es – zum Schutze des Kindes – ganz klare Richtlinien. Zuvor steht aber immer erst mal der intensive Austausch, in dem ich im Gespräch meine Sorgen, aber auch meine etwaigen Vorgehensweisen ganz klar formuliere und mit den Betroffenen bespreche. Grundsätzlich ist meine Arbeit immer geprägt vom Hinterfragen, aber auch vom Abwägen, um herauszufinden, wie dringlich, wie ernst ein Problem wirklich ist. Dabei binde ich gegebenenfalls auch unsere Vertrauenspartner an der Schule mit ein, wie z.B. den Schulseelsorger. Der hat mir unter anderem berichtet, dass es an Schulen immer wieder Phasen gibt, in denen es „in“ ist, gewisse Dinge zu behaupten, um Aufmerksamkeit zu erzielen. So war es eine Zeitlang „angesagt“, damit zu kokettieren, Drogen zu nehmen. Später war es dann hip zu behaupten, zu Hause geschlagen zu werden, ehe die „Ich-bring-mich-um-Welle“ grassierte.

Puh, das stelle ich mir schwierig vor, solche „Modewellen“ von echten Problemfällen zu unterscheiden.

Milena Fritz: Das ist auch nicht einfach, aber dafür sind wir ja ausgebildet. Aufmerksames und behutsames Vorgehen ist da unabdingbar.

Wie erreichen Dich die Kinder?

Milena Fritz: Ich bin viel in der Schule unterwegs und halte mich in Klassen, im Lehrerzimmer und auf dem Schulhof auf. Dazu habe ich feste Bürozeiten und ein Diensthandy, auf dem man mich erreichen kann. Hierbei biete ich den Kindern als Brücke auch Kommunikationsdienste wie z.B. „WhatsApp“ an.

Das heißt, Du bist jederzeit greifbar?

Milena Fritz: Nein, das natürlich nicht. Aber ich kann im Falle des Falles selbst entscheiden ob ich mich gleich kurz zurückmelde oder erst am nächsten Tag. Ich versuche schon, das Handy auch mal auszuschalten, aber wenn gerade Fälle akut sind, ist das schwierig. So ganz außer Dienst ist man gedanklich tatsächlich eher selten, aber das gehört bei solchen Jobs wohl dazu.

Was sind die häufigsten Themenfelder mit denen Du Dich beruflich beschäftigst?

Milena Fritz: Ganz viel dreht sich derzeit um den (zum Teil extrem unbedarften) Umgang mit den modernen Medien, beispielhaft sei hier das Versenden freizügiger Fotos von Mitschülern an andere Mitschüler genannt.

Haben eigentlich alle Schulen eine solche Schul-Sozialarbeitsstelle?

Milena Fritz: In fast allen Bundesländern ist Schulsozialarbeit fest verankert, in Hessen leider nicht, wobei das Thema immer präsenter wird, an vielen Schulen gibt es das jetzt schon. Es ist nur immer unklar, wer das finanziert. Meine Stelle zum Beispiel ist eine Projektfinanzierung des Wetteraukreises bzw. des „Vereins für Jugendberatung und Jugendhilfe“ und daher – leider – vorläufig auch nur befristet.

Wie ist das bei Dir in den Ferien, wenn die Schule zu hat? Verdienst Du dann nichts?

Milena Fritz: Das ist zum Glück klar geregelt: In den Sommerferien z.B. habe ich immer fünf der sechs Wochen frei, habe die Zeit aber – mittels eines kleinen Stundenzuschlags pro Woche – komplett vorgearbeitet. Bei mir fallen zudem auch Elternabende oder Klassenfahrten unter Dienstzeit, die sich dann aufsummiert, bis wieder Schulferien anstehen. 

Du bist seit einigen Jahren im Sprecherrat des Butzbacher „Bündnisses für Demokratie und Toleranz“. Warum neben dem sozial-geprägten Beruf auch noch soziales ehrenamtliches Engagement? 

Milena Fritz: Weil ich es von klein auf nicht anders kenne, von meinen Eltern vorgelebt bekommen habe. Mein Vater ist unter anderem Vorsitzender der Gewerkschaft „Verdi“ im Wetteraukreis und war schon immer politisch-gesellschaftlich engagiert. Solange ich denken kann, ging mein Papa am 1. Mai in Frankfurt demonstrieren. Als 2007 das Bündnis gegründet wurde, ist mein Vater zu einer der ersten Veranstaltungen gegangen und ich bin einfach mal mit. Ich fand es spannend, direkt vor seiner Haustür, etwas zu bewegen. Bei einem der folgenden Treffen ging es dann darum, Freiwillige für einen Sprecherrat zu finden. Die Suche war nicht einfach, man kennt das ja von anderen Vorstandsposten: irgendwie mitmachen ja, aber Verantwortung übernehmen, eher nein. Auch ich druckste herum, ehe mich mein Vater, der neben mir saß, bestärkte und ermutigte, mich zu melden, was ich dann auch tat. Seitdem bin ich im Sprecherrat des Bündnisses.

Für die wenigen, die es nicht wissen: In welchen Bereichen engagiert sich dieses Bündnis? 

Milena Fritz: Initialzündung zu diesem Bündnis war die Ansiedlung einer rechtsorientierten Gruppe rund um den NPD-Mann Marcel Wöll in Hoch-Weisel. Wir haben mit verschiedenen Aktionen dagegen gearbeitet, Aufklärung betrieben und Zeichen gesetzt. Eine Aktion war zum Beispiel der „Mitternachtssport“, aus dem wiederum später der „Stolpersteinlauf gegen das Vergessen“ resultierte, den wir – wie andere Aktionen auch – in Kooperation mit der Sportjugend Hessen durchgeführt haben. Wir haben jede Menge präventive Informationsveranstaltungen angeboten, natürlich auch zum Schwerpunktthema Flüchtlinge, wo es uns vorrangig darum ging, Ängste ab- und Brücken aufzubauen. Wir rufen aber auch immer wieder zu Kundgebungen auf, wenn sich hier in Butzbach z.B. Parteien präsentieren, die sich offen gegen demokratische Werte stellen. Da ist es uns wichtig, Menschen aufzurütteln, mit uns Stellung für diese Werte zu beziehen. Wir müssen zeigen, dass es (zum Glück) immer noch deutlich mehr Menschen gibt, die gegen solche rechten Tendenzen und zum Teil offen fremdenfeindlichen Parolen sind. Bereichernd im Bündnis finde ich aber auch den Austausch innerhalb der Gruppe, woraus ich immer wieder neue Motivation schöpfe, wenn ich mal wieder aufgrund einiger fragwürdiger Gestalten der Weltpolitik resigniere. Diese Gespräche helfen mir, weil sie mir immer wieder klar machen, dass wir – auch im Kleinen – einfach nicht resignieren dürfen, denn über jeden, der resigniert, freuen sich die Falschen.

Womit beschäftigt sich das Bündnis schwerpunktmäßig aktuell?

Milena Fritz: Aktuell wollen wir unter anderem die Kooperation mit der Weidigschule ausbauen und wollen dazu das Thema „Antisemitismus“ bzw. den Umgang damit Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Projekttages näherbringen. Auch die Stadt Butzbach bzw. das Museum soll dabei mit einbezogen werden. Selbstverständlich ist auch jetzt schon die bevorstehende Landtagswahl ein Thema. Auch da wollen wir auf die von uns vertretenen Werte hinweisen bzw. auf die Parteien, die diese nicht vertreten. Dazu ist es notwendig, den Menschen auch mal das Kleingedruckte der entsprechenden Programme näherzubringen. Neu ist auch, dass wir regelmäßige, offene Treffen anbieten, zu denen jeder Interessierte völlig unverbindlich kommen kann. Wir treffen uns jeden letzten Montagabend eines Monats um 18 Uhr im Quartierszentrum im Degerfeld und freuen uns über jeden, der Lust hat, mal vorbeizuschauen.

Bitte vervollständige noch folgende Sätze: 

Wenn ich einen größeren Betrag in die Stadt Butzbach investieren könnte, dann würde ich …

Milena Fritz: … ein großes neues Jugendzentrum bauen lassen. Irgendwo am Ortsrand mit viel Grünfläche drumherum.

Für diese Rehe empfehle ich…

Milena Fritz: … Masouda Ahmadyar, eine junge Mutter aus Afghanistan, die allein mit ihren beiden Kindern nach Butzbach gekommen ist. Sie ist eine wahnsinnig starke Person, die unglaublich gekämpft hat und mittlerweile eine Ausbildung bei der Sparkasse in Butzbach macht. Ich bewundere sie sehr für ihr Durchhaltevermögen und ihren starken Willen.

Mein Lieblingsplatz in und um Butzbach ist … 

Milena Fritz: … zum Entspannen der herrliche Schrenzerwald und wenn ich unter Menschen sein mag, der Marktplatz. 

Jeder Butzbacher, jede Butzbacherin sollte mindestens einmal in seinem Leben …

Milena Fritz: … mit einem Eis in der Hand auf der Grünfläche des Schrenzerbads liegen und in die Wetterau schauen.

In Butzbach fehlt es am ehesten an …

Milena Fritz: … Ausgehmöglichkeiten für Jugendliche. Ich selbst bin da jetzt drüber weg, aber bis auf das „Busters“ gibt es ja eigentlich nichts, wo junge Leute mal richtig einen draufmachen können.

Mein Lieblingsrestaurant oder Lieblingscafé in Butzbach ist …

Milena Fritz: … die neue Cohibar am Marktplatz. Das ist echt cool geworden.

Zu Abend essen in Butzbach würde ich gerne mal mit …

Milena Fritz: … Xavier Naidoo. 

Besonders wichtig in meinem Leben ist mir …

Milena Fritz: … ganz klar meine Familie. Besonders meinen Eltern verdanke ich vieles vom dem, was mich heute ausmacht. Sie haben mich – egal bei was – immer unterstützt und standen immer voll hinter mir.

* * *

Wie schön, wenn man das von seinen Eltern so vorbehaltlos sagen kann. Nicht minder schön, es von der Tochter zu hören bzw. zu lesen.

        Martin Guth

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