„Nicht instrumentalisieren lassen“

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„Nicht instrumentalisieren lassen“

Betr.: „Mountainbiker finden Jäger im FFH-Gebiet verantwortungslos“ (vgl. BZ v. 20.3.2018)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe Frau Becker-Bösch und natürlich liebe Jagdgenossen.

Artikel mit dem Titel „Jäger finden Mountainbiker im FFH-Gebiet verantwortungslos“ las ich mit großer Verwunderung. Nicht, dass es mich gewundert hätte, dass Frau Becker-Bösch eine Veranstaltung wie die Jahreshauptversammlung der Jägervereinigung besucht, sondern eher die Tatsache, dass dieser Anlass einmal mehr dazu genutzt wird, frei heraus gegen Mountainbiker zu wettern.  Es wird auf Basis von falschen Tatsachen, denn im FFH-Gebiet gibt es keine illegalen Strecken, versucht, die Politik für sich zu gewinnen. Natürlich sollten Politiker stets ein offenes Ohr für die Belange ihrer Bürger haben, jedoch liegt es auch in ihrer Verantwortung, die Fakten und Hintergründe zu kennen und sich nicht einfach von der Jägerschaft instrumentalisieren zu lassen. Wer sich ködern lässt und auf diese Weise auf Stimmen hofft, sollte sich nicht wundern, wenn der Schuss nach hinten los geht.

Roman König, Butzbach

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