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Osteoporose wurde zur Volkskrankheit

Vortrag von Dr. Michael Pröbstel zur Vorbeugung und Therapien

BAD NAUHEIM (pd). Am Montag, 18. September, um 19.00 Uhr referiert, Dr. Michael Pröbstel, Chefarzt des Gesundheitszentrums Wetterau GmbH im Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim gemeinsam mit Sylvia Becker-Pröbstel, Ernährungswissenschaftlerin in eigener Praxis, in der Reihe „Gesund in Bad Nauheim“ des Kneipp-Vereins Bad Nauheim-Friedberg-Bad Salzhausen e.V über das Thema „Osteoporose – Das Ende der Selbständigkeit?“. Die Veranstaltung findet im Raum Hessen der Kurpark-Klinik, Kurstraße
41–45, Bad Nauheim statt.

Die Osteoporose hat mittlerweile den Charakter einer Volkskrankheit. Die häufigsten Knochenbrüche sind Wirbelfrakturen, die Schenkelhalsfraktur, Frakturen der körperfernen Speiche am Handgelenk oder Brüche des Oberarmkopfes, jeweils als Folge eines Sturzes. Es kommt dabei auch sehr leicht zu Brüchen, ohne dass der Unfall mit einer entsprechenden Krafteinwirkung einhergeht. Schuld daran sind die durch Kalksalzminderung geschwächten Knochen.

In dem Vortrag wird zum einen dargelegt, wie man Osteoporose vorbeugen kann und wie es moderne Operationsverfahren den betroffenen Patienten erlauben, nach diesen Knochenbrüchen wieder in ihren Alltag zurückzukehren.

Sylvia Becker-Pröbstel zeigt auf, wie Osteoporose von Seiten der Ernährung vorgebeugt werden kann und wie man bei vorhandener Osteoporose durch gezielte Ernährungsumstellung dem stetigen Knochenabbau entgegenwirken und die medikamentöse Wirkung noch unterstützen kann.

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