Pfarrerwechsel zu den Gottesdiensten in der Region am Sonntag, 20. September

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Pfarrerwechsel zu den Gottesdiensten in der Region am Sonntag, 20. September

Last Updated on 21. September 2020 by Martina Hofmann

BUTZBACH (pm). In mehreren Gemeinden in unserer Region haben sich Pfarrer/innen am Sonntag, 20. September zu einem Ortswechsel verabredet und laden gerade dadurch zu einem besonderen Gottesdienst ein.

10 Uhr Butzbach, Markuskirche: Ein Sonntag den Kindern gewidmet 

Am 20. September ist gleichzeitig „Weltkindertag“ und „Diakoniesonntag“. Das Motto des Diakonie-Sonntags verbindet beide Anlässe mit dem Titel: „Unerhört, diese Kinder“.  Was für ein wichtiges und schönes Thema für einen Gottesdienst, waren doch Kinder für Jesus besonders wichtig! Wie leben wir eigentlich aus christlicher Sicht mit Kindern?  Pfarrer William Thum nutzt die Gelegenheit, dass wieder einige seiner zahlreichen Handpuppen den Gottesdienst mitgestalten und mit Jung und Alt dieser Frage nachgehen. 

10.30 Uhr Kirch-Göns: „Unerhört, diese Kinder“ 

Auch hier regt das Motto des Diakoniesonntags zu einer Begegnung zwischen uns und einem Bibeltext an. Wie gut können wir Kinder hören? Wollen wir das überhaupt – schaffen wir das überhaupt? Und was haben solche Fragen mit Jesus zu tun? Pfarrerin Birgit Müller lädt ein, miteinander und nicht mit einer typischen Predigt diese Fragen auszuloten.

10.30 Uhr Nieder-Weisel, Komturkirche: „Komm, bau ein Haus!“ 

Dieses Motto aus dem bekannten Kirchenlied steht im Mittelpunkt eines Gottesdienstes in der Komturkirche. Pfarrer Jörg Fröhlich vom geistlichen Zentrum der Johanniter und Pfarrerin Cornelia Hankel von der Evangelischen Kirchengemeinde Nieder-Weisel gestalten gemeinsam den Gottesdienst. Das Besondere dieses Hauses Gottes, der Komturkirche, kommt zur Sprache und zu Gehör. Was können die Mauern über die wechselvolle Geschichte erzählen, wie prägt die Atmosphäre die Menschen, die die Kirche betreten und wie faszinierend ist der Klang der Stimmen und der Musik in diesem Raum? Rainer Mohr an der Orgel wird das virtuos deutlich machen. 

18 Uhr Espa, Friedensgebet mit vielen Kerzen und Stille 

Zu einem abendlichen Friedensgebet lädt Pfarrer Christoph Baumann nach Espa ein. Auf der globalen Ebene bestimmen in vielen Regionen unserer Erde Krieg und Gewalt, Ungerechtigkeit und Elend das Leben von Menschen. Aber auch bei uns kommen viele – trotz äußeren Friedens – innerlich nicht zur Ruhe, sondern sind von Stress und Hektik und verschiedensten Problemen, nicht zuletzt Corona-bedingt, geplagt. In einem einfachen Format geht es beim Friedensgebet darum, der Sehnsucht nach äußerem wie innerem Frieden Raum zu geben. Dabei stehen vor allem Stille und das zur-Ruhe-kommen sowie Fürbitten im Vordergrund. Nach dem Friedensgebet gibt es Gelegenheit zum Austausch. 

Wegen der Corona-Bestimmungen kann noch immer nicht gesungen werden. Das Schutzkonzept sieht vor, dass in allen Kirchen nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen und die Kontaktdaten erhoben werden.

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