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Seine besondere Liebe galt Chorgesang

FAUERBACH v.d.H. Der Gesangverein Harmonie Fauerbach trauert um seinen langjährigen Chorleiter Helmut Haub. Foto: reitz

Gesangverein Harmonie Fauerbach v.d.H. gedenkt des vielfältig tätigen verstorbenen Chorleiters Helmut Haub

FAUERBACH v.d.H. (re). Am 22. März verstarb Helmut Haub im Alter von 84 Jahren, der über 56 Jahre Chorleiter, Ratgeber und Freund der Sänger des Gesangvereines Harmonie Fauerbach v.d.H. war.  

„Der Chor verliert mit ihm einen überaus engagierten Chorleiter und Sangesfreund, der fast 60 Jahre den Chor ausbildete und den viele enge Freundschaften mit den Chorsängern verband“, so Vorsitzender Ewald Reitz.

Zunächst war es vor 56 Jahren für den damaligen Chor ein Wagnis, auf das man sich mutig und hoffnungsvoll einließ. Der durch mehrere Dirigentenwechsel geschwächte Chor versuchte mit dem jungen Musiker Haub, der erst wenige Wochen vorher seinen ersten Chor, die „Eintracht“ Ober-Mörlen übernommen hatte, im Januar 1966 einen Neuanfang zu wagen.

Schon kurze Zeit später trug die fruchtbare Zusammenarbeit erste Früchte und der Fauerbacher Chor konnte mit seinem Chorleiter beachtliche Erfolge bei den Sänger-wettstreiten bei den Nachbarchören in Ockstadt, Rockenberg, Gambach, Lang-Göns, Kirch-Göns, Nieder- Weisel und Großen-Linden erringen. Das gute Team nahm nun jährlich an Wettstreiten und Pokalsingen teil und bald zierten zahllose Urkunden und Pokale den Übungsraum des Chores.  

Diese Erfolge sprachen sich schnell herum und Helmut Haub übernahm in den folgenden Jahren sechs weitere heimische Chöre.  So dirigierte er ab 1967 , den“ Liederkranz“ Pohl-Göns, ab 1968 den „Frohsinn“ Nieder-Mörlen, 1970 die „Germania“ Großen-Linden,  1972 die „Germania“ Ostheim,  1974 den Kirchenchor Großen-Linden und ab 1982 den Männerchor von 1838 Butzbach. Mit allen diesen Chören pflegte er über Jahrzehnte eine erfolgreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit, die ebenfalls mit zahlreichen Erfolgen gekrönt wurde. 

Es waren neben den hervorragenden musikalischen Fähigkeiten die ausgesprochen guten zwischenmenschlichen Beziehungen, sein Einfühlungsvermögen sein Eingehen auf die Leistungsfähigkeit seiner Sänger die eine wohltuenden und motivierende Atmosphäre schufen, in der sich diese zahlreichen Erfolge erzielen ließen. 

So wurde Haub im Jahre 1980 zum Bundeschorleiter im Hausberg-Wettertal-Sängerbund ernannt, und im Jahre 2016 führ seine 50-jährige aktiver Chorleitertätigkeit vom Hessischen Sängerbund ausgezeichnet.

Haub verstand es in seiner einmaligen Weise und auch bei den langsam sinkenden Sängerzahlen die Sänger zu motivieren, sie an ihre Leistungsgrenzen heranzuführen ohne sie jedoch zu überfordern, und mit einer ausgewogenen Liedauswahl das Publikum zu begeistern.

FAUERBACH v.d.H. (re). Am 22. März verstarb Helmut Haub im Alter von 84 Jahren, der über 56 Jahre Chorleiter, Ratgeber und Freund der Sänger des Gesangvereines Harmonie Fauerbach v.d.H. war.  

„Der Chor verliert mit ihm einen überaus engagierten Chorleiter und Sangesfreund, der fast 60 Jahre den Chor ausbildete und den viele enge Freundschaften mit den Chorsängern verband“, so Vorsitzender Ewald Reitz.

Zunächst war es vor 56 Jahren für den damaligen Chor ein Wagnis, auf das man sich mutig und hoffnungsvoll einließ. Der durch mehrere Dirigentenwechsel geschwächte Chor versuchte mit dem jungen Musiker Haub, der erst wenige Wochen vorher seinen ersten Chor, die „Eintracht“ Ober-Mörlen übernommen hatte, im Januar 1966 einen Neuanfang zu wagen.

Schon kurze Zeit später trug die fruchtbare Zusammenarbeit erste Früchte und der Fauerbacher Chor konnte mit seinem Chorleiter beachtliche Erfolge bei den Sänger-wettstreiten bei den Nachbarchören in Ockstadt, Rockenberg, Gambach, Lang-Göns, Kirch-Göns, Nieder- Weisel und Großen-Linden erringen. Das gute Team nahm nun jährlich an Wettstreiten und Pokalsingen teil und bald zierten zahllose Urkunden und Pokale den Übungsraum des Chores.  

Diese Erfolge sprachen sich schnell herum und Helmut Haub übernahm in den folgenden Jahren sechs weitere heimische Chöre.  So dirigierte er ab 1967 , den“ Liederkranz“ Pohl-Göns, ab 1968 den „Frohsinn“ Nieder-Mörlen, 1970 die „Germania“ Großen-Linden,  1972 die „Germania“ Ostheim,  1974 den Kirchenchor Großen-Linden und ab 1982 den Männerchor von 1838 Butzbach. Mit allen diesen Chören pflegte er über Jahrzehnte eine erfolgreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit, die ebenfalls mit zahlreichen Erfolgen gekrönt wurde. 

Es waren neben den hervorragenden musikalischen Fähigkeiten die ausgesprochen guten zwischenmenschlichen Beziehungen, sein Einfühlungsvermögen sein Eingehen auf die Leistungsfähigkeit seiner Sänger die eine wohltuenden und motivierende Atmosphäre schufen, in der sich diese zahlreichen Erfolge erzielen ließen. 

So wurde Haub im Jahre 1980 zum Bundeschorleiter im Hausberg-Wettertal-Sängerbund ernannt, und im Jahre 2016 führ seine 50-jährige aktiver Chorleitertätigkeit vom Hessischen Sängerbund ausgezeichnet.

Haub verstand es in seiner einmaligen Weise und auch bei den langsam sinkenden Sängerzahlen die Sänger zu motivieren, sie an ihre Leistungsgrenzen heranzuführen ohne sie jedoch zu überfordern, und mit einer ausgewogenen Liedauswahl das Publikum zu begeistern.

FAUERBACH v.d.H. (re). Am 22. März verstarb Helmut Haub im Alter von 84 Jahren, der über 56 Jahre Chorleiter, Ratgeber und Freund der Sänger des Gesangvereines Harmonie Fauerbach v.d.H. war.  

„Der Chor verliert mit ihm einen überaus engagierten Chorleiter und Sangesfreund, der fast 60 Jahre den Chor ausbildete und den viele enge Freundschaften mit den Chorsängern verband“, so Vorsitzender Ewald Reitz.

Zunächst war es vor 56 Jahren für den damaligen Chor ein Wagnis, auf das man sich mutig und hoffnungsvoll einließ. Der durch mehrere Dirigentenwechsel geschwächte Chor versuchte mit dem jungen Musiker Haub, der erst wenige Wochen vorher seinen ersten Chor, die „Eintracht“ Ober-Mörlen übernommen hatte, im Januar 1966 einen Neuanfang zu wagen.

Schon kurze Zeit später trug die fruchtbare Zusammenarbeit erste Früchte und der Fauerbacher Chor konnte mit seinem Chorleiter beachtliche Erfolge bei den Sänger-wettstreiten bei den Nachbarchören in Ockstadt, Rockenberg, Gambach, Lang-Göns, Kirch-Göns, Nieder- Weisel und Großen-Linden erringen. Das gute Team nahm nun jährlich an Wettstreiten und Pokalsingen teil und bald zierten zahllose Urkunden und Pokale den Übungsraum des Chores.  

Diese Erfolge sprachen sich schnell herum und Helmut Haub übernahm in den folgenden Jahren sechs weitere heimische Chöre.  So dirigierte er ab 1967 , den“ Liederkranz“ Pohl-Göns, ab 1968 den „Frohsinn“ Nieder-Mörlen, 1970 die „Germania“ Großen-Linden,  1972 die „Germania“ Ostheim,  1974 den Kirchenchor Großen-Linden und ab 1982 den Männerchor von 1838 Butzbach. Mit allen diesen Chören pflegte er über Jahrzehnte eine erfolgreiche und freundschaftliche Zusammenarbeit, die ebenfalls mit zahlreichen Erfolgen gekrönt wurde. 

Es waren neben den hervorragenden musikalischen Fähigkeiten die ausgesprochen guten zwischenmenschlichen Beziehungen, sein Einfühlungsvermögen sein Eingehen auf die Leistungsfähigkeit seiner Sänger die eine wohltuenden und motivierende Atmosphäre schufen, in der sich diese zahlreichen Erfolge erzielen ließen. 

So wurde Haub im Jahre 1980 zum Bundeschorleiter im Hausberg-Wettertal-Sängerbund ernannt, und im Jahre 2016 führ seine 50-jährige aktiver Chorleitertätigkeit vom Hessischen Sängerbund ausgezeichnet.

Haub verstand es in seiner einmaligen Weise und auch bei den langsam sinkenden Sängerzahlen die Sänger zu motivieren, sie an ihre Leistungsgrenzen heranzuführen ohne sie jedoch zu überfordern, und mit einer ausgewogenen Liedauswahl das Publikum zu begeistern.

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