Soziales Engagement der Rockenberger Landfrauen wurde besonders gelobt

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Soziales Engagement der Rockenberger Landfrauen wurde besonders gelobt

ROCKENBERG. Das Foto zeigt (v.l.) Kerstin Derflinger, Thorsten Giese, Gudrun Bischoff und Florian Schneider bei der Übergabe der Spenden des Landfrauenvereins.

Beim Neujahrsempfang wurden wieder Spenden an verschiedene Institutionen verteilt

ROCKENBERG (pe). Die Landfrauen hatten zur ersten Veranstaltung ins Gasthaus Groß zum Neujahrsempfang eingeladen. Die erste Vorsitzende Gudrun Bischoff begrüßte die Vertreter der Kirchengemeinden, Pfarrerin Sabine Vosteen und Pfarrer Dr. Gregor Waclawiak, Vertreter der sozialen Einrichtungen und die Landfrauen.

Pfarrer Dr. Waclawiak und brieflich Bürgermeister Manfred Wetz hoben in ihren Grußworten besonders das soziale Engagement der Landfrauen hervor.  Bischoff gab einen kleinen Rückblick auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres, wobei die Pflanzung der 9000 Tulpen- und Narzissen-Zwiebeln mit Hilfe zahlreicher Mitglieder der Ortsvereine, sowie die Kuchenspende für das Handicap-Festival in Friedberg „Mensch mach mit“ und die Aktion des Bezirksvereins „Landfrauen in Form“ zur Kirschblüte in Ockstadt besonders erwähnt wurden. Auch bedankte sie sich bei den Landfrauen und deren Familienmitglieder für die Hilfe beim Adventsbasar. 

Im Ausblick auf das Jahr 2019 hob Bischoff besonders den geplanten Smartphone-Workshop, den Vortrag über Depressionen, die Teilnahme am Dorffest und die Adventsfahrt des Bezirksvereins nach Prag hervor. 

Beim Neujahrsempfang der Landfrauen Rockenberg ist es schon Tradition, dass die Einnahmen des Adventsbasars an soziale Einrichtungen übergeben werden. Die Spenden von je 700 Euro gingen an: „Junge Pflege Wetzlar“, bhw Reichelsheimer Werkstätten und die Wartbergschule Friedberg. Die Vertreterin der „Jungen Pflege Wetzlar“ bedankte sich mit von den Bewohnern selbstgebackenem Glücksschweinen, dem schloss sich der Vertreter der Behindertenhilfe Wetteraukreis mit einem Blumenarrangement in einem getöpferten Topf des Ton- und Mal-
kreises an. Der Schulleiter der Wartbergschule in Friedberg, die in diesem Jahr erstmals bedacht wurde, versprach die Spende nach der Entscheidung der Schülervertretung zu verwenden.   

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