Steingarten mit Alpenflora bringt Titel „Umweltschule“ 

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Steingarten mit Alpenflora bringt Titel „Umweltschule“ 

Nachhaltigkeit Weidigschule zum vierten Mal in Folge geehrt

Butzbach (br). Die Butzbacher Weidigschule erhielt nach 2011, 2013 und 2015 zum vierten Mal in Folge für ihre Arbeit im Bereich der Bildung für nachhaltige Entwicklung die Auszeichnung „Umweltschule“. Prämiert wurde in diesem Jahr vor allem die kontinuierliche Weiterentwicklung eines Teiles des Schulgartens als „Alpinum“, also einem besonderen Steingarten mit Alpenflora. Diese Erweiterung erfolgte durch die langfristig etablierte Schulgarten-AG unter der Leitung von Jürgen Schmidt. Eine weitere Ecksäule der Auszeichnung bestand in der Optimierung des Schulkiosks „Esspunkt“ unter ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten. Eine Besonderheit dieses Projekts bestand darin, dass es aus einer Kooperation von Lehrern (vor allem Lothar Jakob) und Eltern (vor allem Christine Mulch und den Mitarbeiterinnen des „Esspunkts“) zusammen entwickelt und umgesetzt wurde und so weiten Teilen der Schulgemeinschaft zu Gute kommt.

Die Weidigschule ist damit eine von 101 hessischen Schulen, die von Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel und Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser als „Umweltschule“ ausgezeichnet wurden. „Die Umweltschulen machen einen tollen Job. Die Schülerinnen und Schüler lernen anschaulich, wie wichtig der Erhalt der Natur als unsere Lebensgrundlage ist“, lobte die Staatssekretärin.

Das Projekt „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine gemeinsame Initiative des Kultus- und des Umweltministeriums. Gewürdigt wird dabei auch die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

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