Sybille Lenz – evangelische Pfarrerin der Markusgemeinde Butzbach

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Sybille Lenz – evangelische Pfarrerin der Markusgemeinde Butzbach

Keine Frage, Corona wird vielfältige Spuren hinterlassen, global, aber auch für jeden Einzelnen von uns. Ich persönlich werde diese Zeit unter anderem auch damit verbinden, mindestens zweimal pro Woche lange Spaziergänge durch Wald und Wiesen rund um Butzbach unternommen und dabei viele neue Wege und ungewohnte Perspektiven entdeckt zu haben. Gerne tauche ich auf diesen Spaziergängen per Kopfhörer in Hörbücher ein und habe in den letzten Wochen auf diese Weise mehr Bücher „gelesen“ als in den vergangenen drei Jahren insgesamt. Letztes Natur-Highlight war der Marsch via Ebersgöns nach Cleeberg und von dort übers Forsthaus zurück nach Pohl-Göns. Herrlich! Überhaupt hat das Draußensein in Zeiten der Pandemie an Wichtigkeit gewonnen: Viele verabreden sich zu Spaziergängen, um sich auszutauschen und in Kontakt zu bleiben, wenn Gastro-Lockerungen kamen – und hoffentlich bald wieder kommen – bezogen die sich vorrangig auf die Außengastronomie und auch Kulturveranstaltungen werden sich in diesem Sommer wohl ein weiteres Mal auf den Freiluftbereich beschränken. Auch diese Porträtreihe nutzt einmal mehr die frische Luft und ich verabrede mich mit meinem Gast auf dem Kirchplatz. Dort sitzen wir mit Abstand auf zwei Außenbänken und der einzige direkte Kontakt, ist das kurze Anreichen einer Tasse Kaffee, den die sympathische Pfarrerin mittels Thermoskanne mitgebracht hat. Auf einen Kaffee mit Pfarrerin Sybille Lenz.

Frau Lenz, soviel ich weiß sind Sie gebürtig nicht aus Butzbach, aber aus der Wetterau, richtig?

Sybille Lenz: Stimmt, ich bin 1974 in Friedberg geboren und aufgewachsen, dort bin ich zunächst in den für mich fußläufig erreichbaren städtischen Kindergarten in der Kettlerstraße gegangen, danach in die ebenfalls um die Ecke liegende Adolf-Reichwein-Schule. Nach einer kurzen Zwischenstation auf der Gesamtschule West ging es dann für mich aufs Burggymnasium.

Wo konnte man Sie jenseits der Schule noch antreffen, für was haben Sie sich als Kind begeistert?

Lenz: Vorranging fürs Tanzen. Schon als kleines Mädchen liebte ich es, vor dem Spiegel rumzuhopsen und dabei auch zu singen, gerne mit einem Deo-Roller als Mikrofon-Ersatz in der Hand. Später fokussierte ich mich aber aufs Tanzen und war in der Jazz-Dance-Abteilung des VfR Friedberg aktiv. Man konnte mich also dort oft bei Training oder aber auf allen erdenklichen bühnenartigen Gebilden in und um Friedberg antreffen, denn wir traten oft bei Vereinsfesten, Geburtstags- oder Weihnachtsfeiern auf.

Gab es zu der Zeit schon diese regionalen Tanzwettbewerbe wie heute?

Lenz: Ja, und an denen haben wir auch gerne teilgenommen, wenn auch selten mit Erfolg, da wir oft das Nachsehen gegenüber den glitzernden „Showtanzformationen“ hatten, weil bei den Jurys der Effekt häufig über den sportlichen Aspekten stand. Das hat uns natürlich gewurmt, aber uns war das Sportliche immer wichtiger als abgefahrene Kostüme, Glitter und dicke Schminke.

Zurück zu Ihrer Schulzeit, an was können Sie sich noch besonders gut erinnern?

Lenz: Ich glaube, ich war schon damals sehr kommunikativ und habe im Unterricht viel und gerne gesprochen, teils qualifiziert zum Unterricht, teils aber auch gerne mit dem Sitznachbarn (lacht). Im Gedächtnis geblieben ist mir auf jeden Fall unsere Klassenfahrt nach Prag. Zuvor hatten wir im Deutschunterricht Kafka gelesen und ich fand es großartig, in Prag auf dessen Spuren zu wandeln. Kafka liebe ich bis heute und zu dem damaligen Deutschlehrer habe ich heute noch guten Kontakt. Dieser Lehrer leitete damals auch eine Theater-AG, das „Burgtheater Friedberg“. In dieser AG habe ich mit großer Freude mitgewirkt und Stücke aufgeführt, u.a. „Der kleine Prinz“.

Wann stellten sich bei Ihnen berufliche Weichen?

Lenz: Mir war früh klar, dass ich beruflich etwas machen wollte mit viel Kontakt zu Menschen. Ein Berufsleben, bei dem ich permanent am Schreibtisch vor einem PC sitze, war für mich undenkbar. Also richtete sich mein Fokus auf soziale Berufe, z.B. hatte ich auch einen Weg in Richtung Heilpädagogik angedacht.

War Ihre Kindheit besonders religiös geprägt oder aus welchem Grund haben Sie sich dann der Theologie zugewandt?

Lenz: Meine Kindheit war nicht über die Maßen religiös geprägt. An was ich mich aber noch sehr gut erinnern kann, sind die Momente mit meiner Oma in der Friedberger Stadtkirche zur „5-Minuten-Atempause“. Nach dem samstäglichen Einkauf auf dem Friedberger Markt sind wir häufig noch auf einen Sprung rüber zur Kirche. Dort wurden (und werden bis heute immer noch) fünfminütige Kurzandachten zum Durchatmen angeboten. Ein Lied, ein Gedanke, ein Gebet und wieder raus. Das war für mich als Kind überschaubar kurz und nach und nach faszinierte mich die Atmosphäre dort, die Ruhe, das Besondere dieses großen Raumes mit dem Jesuskreuz als Blickfang, immer mehr. Lange Zeit war ich als Kind übrigens davon überzeugt gewesen, dass sich dieser Jesus dort oben am Kreuz tatsächlich bewegte. Heute weiß ich, dass es so war, dass er in mir etwas bewegte. Im Urlaub unmittelbar nach meinen Abiturprüfungen reifte dann der Entschluss, ein Theologiestudium in Angriff zu nehmen. Eine gewisse Rolle spielte dabei auch die TV-Serie „Oh Gott, Herr Pfarrer“ (mit Robert Atzorn in der Titelrolle), die ich in diesem Urlaub für mich entdeckte. Die Serie gab einen zwar fiktiven, aber dennoch durchaus realistischen Einblick in das alltägliche Berufsleben eines evangelischen Pfarrers und seiner Familie. Die Serie trug somit sicher auch einen kleinen Teil dazu bei, dass ich mir ein Berufsleben als Pfarrerin durchaus vorstellen konnte, auch in Bezug auf die Option einer recht flexiblen Arbeitseinteilung. Oder, wie es meine Mutter formulierte, die Arbeit als Pfarrerin ist in Sachen Verknüpfung von Familie und Beruf perspektivisch nicht die schlechteste Wahl. Also entschied ich mich für ein Theologiestudium. Eigentlich war die Einschreibefrist schon rum, aber als ich am Telefon sagte, dass ich mich für „Evangelische Theologie auf Pfarramt“ interessiere, konnte ich mich umgehend einschreiben. Will sagen: Dieser Studiengang war nicht gerade übermäßig frequentiert.

Sind Sie dafür nach Frankfurt gezogen?

Lenz: Nein, da ich schon mit 17 zu Hause ausgezogen bin, wohnte ich zu der Zeit in einer kleinen Wohnung in Wöllstadt und nutzte die S-Bahn nach Frankfurt. Auch, als ich zum zweiten Teil des Studiums nach Marburg an die Uni wechselte, bin ich gependelt. Ich hatte zwar überlegt, mir in Marburg ein WG-Zimmer zu suchen, aber wenn man wie ich schon einmal allein gelebt hat, übt dieses Zusammenleben mit drei oder vier anderen auf engem Raum, nicht mehr den ganz großen Reiz aus. Natürlich war ich dadurch nicht so 100% richtig ins Marburger Studentenleben involviert, aber zu den bis heute legendären Theologie-Feten („TheoThea-Fete“) war ich immer vor Ort und blieb auch über Nacht. Nach dem Studium folgte das sogenannte „Spezial-Vikariat“, eine Art Praktikum, das ich im Medienhaus der evangelischen Kirche in Frankfurt absolviert habe, ehe dann das Gemeindevikariat folgte, das ich hier in Griedel absolviert habe.

Wieso gerade Griedel?

Lenz: Mein Mann ist Griedeler und seine Mutter war seit Jahren dort im Kirchenvorstand aktiv. Eines Abends saß ich bei meinem (damals noch) Freund in Griedel auf der Couch, als das Telefon klingelte und Gemeindepfarrer Lusky mir eine Vikariatsstelle bei ihm anbot. Und da man ja als evangelischer Pfarrer bzw. Pfarrerin in spe auch immer dort wohnen soll, wo man arbeitet, bin ich kurzerhand bei meinem späteren Mann eingezogen. Kurzum, das war wirklich eine glückliche Fügung.

Wie hat man Sie in Griedel aufgenommen?

Lenz: Ich habe schnell festgestellt, dass Griedel wirklich ein Ort zum Wohlfühlen ist, gerade auch durch sein aktives Gemeinde- und Vereinsleben. Als ich frisch zugezogen war, warnte mich damals eine Freundin mit den Worten: „Sybille, pass bloß auf, Griedel ist das sündige Dorf.“ Ich habe damals herzlich gelacht und konnte nicht einordnen, was damit gemeint war, später dann schon (lacht). Ich denke aber, dass es solche sagenumwobenen Dorfstories auch in anderen Dörfern zur Genüge gibt. Wenn man sündig allerdings mehr auf die Geselligkeit bezieht, muss ich aber wirklich sagen, dass ich im Rahmen kirchlicher Geburtstagsbesuche, nie zuvor und auch niemals danach, früh morgens schon so häufig Schnaps angeboten bekommen habe. Ein Gläschen Sekt (oder Sekt mit Orangensaft) zum Anstoßen kannte ich, in Griedel jedoch war es in der Regel Hochprozentiges, verbunden mit dem Spruch: „Auf einem Bein steht man schlecht.“ Aber man kam sofort ins Gespräch, es war immer super lustig und herzlich. Überhaupt erlebe ich Griedel als sehr offen und einladend.

Waren Sie schon vorher karnevalsaffin oder wurden Sie es erst in Griedel?

Lenz: Das war ich vorher schon, immerhin komme ich ja aus der Kreisstadt mit dem legendären großen Umzug am Faschingsdienstag. Insofern ist meine Affinität dafür einfach nach Griedel übertragen worden und kann dort weiter (aus)gelebt werden.

Vom Vikariat in Griedel zur halben Stelle als „fertige“ Pfarrerin hier in Butzbach war es dann vermutlich nur ein Katzensprung …

Lenz: So nahtlos ging das nicht. Zunächst war ich erst mal Pfarrvikarin und damit noch nicht „bewerbungsfähig“, d.h. ich musste abwarten, wie und wo ich vom Propst hingeschickt werde. Die Abordnungen gehen eher in tendenziell abgelegene Pfarreien, auf die sich „bewerbungsfähige“ Jung-Pfarrer naturgemäß seltener bis gar nicht bewerben. Also musste ich damit rechnen, dass ich irgendwo in den hinteren Vogelsberg entsendet werde, verbunden mit einem Umzug dorthin. Aber auch hier war mir das Glück hold, denn ich bekam eine „Springerstelle“, wurde also immer temporär dort eingesetzt, wo gerade Bedarf war. So lernte ich nicht nur die Region, sondern auch viele unterschiedliche Pfarreien, Abläufe und Institutionen kennen und konnte mich immer wieder neu ausprobieren und bewähren. Weiterer positiver Nebeneffekt war, dass ich als Springerin in Griedel wohnen bleiben konnte. In einer dieser Kurz-Stationen, in Watzenborn-Steinberg, bin ich dann auch ordiniert worden.

Und wie kamen Sie dann nach Butzbach?

Lenz: Zunächst auch über eine Vakanz-Vertretung für den damaligen Pfarrer Jörg Fröhlich, der damals meine jetzige halbe Stelle inne hatte. Daraus ergab sich dann 2011 die Option für mich, diese Stelle auch dauerhaft zu besetzen, eine Chance, die ich sehr gern ergriffen habe. Da die beiden Pfarrhäuser schon „besetzt“ waren (durch die Kollegen Wiegand und Hott, jetzt Baumann), konnte ich auch jetzt in Griedel wohnen bleiben.

Können Sie uns kurz die Aufteilung und Zuständigkeiten der drei evangelischen Pfarrer der Markusgemeinde skizzieren?

Lenz: Gern. Insgesamt verfügt die Markusgemeinde über 2,5 Pfarrerstellen, Jörg Wiegand und Christoph Baumann haben jeweils eine ganze, ich eine halbe. Diese drei Seelsorgebezirke teilen sich wie folgt auf: Herr Baumann ist grob für den Bereich Degerfeld, Herr Wiegand für die Kernstadt und ich bin für den Bereich Waldsiedlung zuständig. Das heißt ich bin für alle dort lebenden Gemeindemitglieder nicht nur seelsorgerische Ansprechpartnerin, sondern auch Anlaufstelle, wenn es um besondere Anlässe wie Trauergespräche und Geburtstagsbesuche geht. Die sonntäglichen Gottesdienste teilen wir uns im Verhältnis unseres Stellenumfangs auf, das heißt alle 4-5 Wochen halte ich den Sonntagsgottesdienst. Selbstverständlich ist, dass wir unsere Aufteilung auch mal flexibel gestalten können, z.B. wenn jemand krankheitsbedingt oder aus terminlichen Gründen nicht verfügbar ist oder aber, wenn sich z.B. ein Ehepaar eine bestimmte Person von uns dreien für den Traugottesdienst wünscht. Auch den Konfirmationsunterricht haben wir intern aufgeteilt und passen das ggf. den jeweiligen Jahrgangsstärken an. Hinzu kommt, dass jeder von uns pro ganzer Stelle wöchentlich vier Schulstunden hält. Ich bin derzeit für zwei Stunden an der Degerfeldschule in einer dritten Klasse tätig, unterrichte coronabedingt aber zurzeit leider nicht, da der schulische Fokus momentan auf Deutsch, Mathe und Sachunterricht liegt, was ich absolut nachvollziehen kann. Da kann der Religionsunterricht auch mal eine Zeit lang zurückstehen.

Jeder Pfarrer, jede Pfarrerin hat seinen/ihren eigenen „Style“, wie würden Sie Ihren beschreiben?

Lenz: Grundsätzlich geht es ja darum, das, was die Bibel alles an Geschichten, Situationen, Erfahrungen, Erkenntnissen und Empfehlungen bietet, auf die Jetztzeit zu übertragen, um daraus Trost, Zuversicht, Mut und Orientierung zu ziehen. Dazu gilt es, Brücken zu bauen, die ganz unterschiedlich sein können und sollen, weil die Menschen ja auch unterschiedlich sind. Meine Art des Brückenbaus ist sicher eine sehr persönliche, eher auf der emotionalen Ebene angesiedelte als vielleicht bei anderen. Mir ist es wichtig, die Menschen auf der Gefühlsebene abzuholen, vor allem bei Sonderanlässen wie z.B. Trauungen, Taufen oder Beerdigungen. Unabdingbar sind dabei für mich ausführliche Vorgespräche, um dann die Zeremonie wirklich persönlich gestalten zu können. Es gab mal eine Frau, die im Anschluss an eine von mir gestaltete Trauerfeier zu mir sagte: „Gott wohnt in Ihrem Herzen“. Das sind natürlich Momente, die einen freuen und auch bewegen.

Noch kurz ein Update zum aktuellen Gemeindeleben, es gibt weiterhin keine Präsenzgottesdienste, nicht wahr?

Lenz: Richtig. Die Gottesdienste können aber weiterhin gestreamt werden, die entsprechenden Links findet man sowohl auf unserer Homepage, als auch in der BZ. Darüber legen wir weiterhin in der Kirche die Sonntagspredigten schriftlich zum Mitnehmen aus und lassen sie zudem von ehrenamtlichen Helfern gezielt verteilen/überbringen, meist an ältere Menschen, die mitunter auch nicht mehr mobil sind. So versuchen wir trotz aller Einschränkungen dennoch Kontakt zu halten. Währenddessen hoffen wir hier im Kirchhof (wie im letzten Jahr) im Frühsommer/Sommer wieder Außengottesdienste abhalten zu können. Das wurde super angenommen und wird sicher auch nach Corona Bestand haben.

Bitte vervollständigen Sie noch folgende Kurzfragen: Mein Lieblingsplatz in und um Butzbach ist …

Lenz: … eine Bank oberhalb des Kalksandsteinwerks zwischen Griedel und Rockenberg.

In Butzbach fehlt es mir am ehesten an …

Lenz: … ein paar ansprechenden Klamottenläden für Jüngere und Junggebliebene. Ich bin diesbezüglich nämlich schon so eine kleine „Shopping Queen“ (lacht).

Zu Abend essen in Butzbach würde ich gerne mal mit …

Lenz: … dem Philosophen Richard David Precht oder dem Schauspieler Florian David Fitz. Aber ich glaube, auch ein Abend mit Barbara Schöneberger wäre sicher lustig …

Für diese Reihe empfehle ich …

Lenz: … den  Vorsitzenden des Griedeler Karnevalsvereins, Markus Müller.

Wenn ich mir einen Traum erfüllen könnte, dann würde ich …

Lenz: … eine Weltreise machen.

Gute Laune macht mir …

Lenz: … der Griedeler Karneval.

Schlechte Laune macht mir …

Lenz: … Intoleranz, Rassismus, Sexismus.

Am Rande notiert: Während des Interviews passierten insgesamt drei Pkw die Einfahrt des Kirchplatzes, um in der hinteren Ecke am Pfarrhaus zu parken. Fröhlich grüßte Frau Lenz die Insassen der ersten beiden vorbeifahrenden Pkw, man kennt sich … Auch den Insassen des dritten Wagens winkte sie lächelnd zu, ehe sie ihren Blick auf das Auto schärfte und sagte: „Ach, die kenne ich ja doch nicht. Naja, dann bin ich halt mal nett.“ Gerade in einer Zeit, in der viele immer dünnhäutiger werden, in der Nörgler und Griesgrame wie Unkraut aus dem pandemiegetränkten Boden sprießen, empfand ich diese kleine Szene am Rande als wohltuend und inspirierend: Lieber einmal zu viel Herzlichkeit versprühen, als einmal zu wenig.    

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