Weiterentwicklung der Heimatstube

CarSharing für Butzbach: Informationen am Donnerstag
14. September 2018
Das Oppershofener Kürbisfest bei Raab-Rosen,…
17. September 2018

Weiterentwicklung der Heimatstube

Foto: jung

PATENSCHAFT – Delegation aus Teplá mit Vize-Bürgermeister Martin Klepal zu Gast in Butzbach 

BUTZBACH (pid). Die Magistrate der Städte Butzbach, Bad Vilbel und der Heimatkreis Tepl-Petschau hatten jüngst zum Tepler Bundestreffen nach Butzbach eingeladen. Große Freude herrschte auf allen Seiten, da zum Treffen auch die Freunde aus Teplá mit einer achtköpfigen Delegation unter der Leitung von Vize-Bürgermeister Martin Klepal angereist waren. 

Nach der Begrüßung der Betreuerin des Heimatkreises Tepl-Petschau, Hiltrun Barthlme, begrüßte auch Bürgermeister Michael Merle die Anwesenden und mahnte, dass sich allgemein eine gewisse Geschichtsvergessenheit breitmache. Die Heimatstube, deren Bestehen im Anbau der Wendelinskapelle in diesem Jahr in das 35. Jahr gehe, sei immer wieder Treffpunkt, um mit Neugier und großem Interesse gemeinsame Geschichte aufzuarbeiten. Seitdem der Kontakt nach Tepl seit 2013 wieder erstarkt sei, habe man in der Aufarbeitung wie auch im Miteinander viel bewegt, deshalb wolle man auch die Weiterentwicklung der Heimatstube fördern.

Der Bad Vilbeler Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr betonte, dass es nicht selbstverständlich ist, dass sich zwei Städte die Patenschaft über Stadt und Stift Tepl und die Vertriebenen des Tepler Hochlandes teilen.  Vize-Bürgermeister Martin Klepal  stellte dar, dass sich Teplá neuen Kontakten geöffnet hat. Vor 14 Jahren sei man eine Städtepartnerschaft mit Konnersreuth eingegangen und habe sich seitdem immer mehr aufeinander zu bewegt. Die Kontakte zu Butzbach gingen weit über das Offizielle hinaus, es seien viele Freundschaften entstanden. Der Präsident der Bundesversammlung der Sudentendeutschen Landsmannschaft, Reinhard Vogler, sagte aus gesundheitlichen Gründen die Teilnahme am Bundestreffen ab.

Zum ersten Mal fand das Tepler Bundestreffen in der Alten Turnhalle statt. Das historische Ambiente der Alten Turnhalle bot den Teilnehmern eine gemütliche Atmosphäre zum Austausch.

 

Es können keine Kommentare abgegeben werden.