Zweimal Gold und zweimal Silber für Binzer-Produkte

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Zweimal Gold und zweimal Silber für Binzer-Produkte

KIRCH-GÖNS. Juniorchef Lukas Binzer mit den prämierten Produkten „Kirch-Gönser Fleischwurst“, „Binzers Nussschinken“, „Binzers Rindersalami“ und „Hausmacher Leberwurst, geräuchert im Kranzdarm“.

TEST – Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft kürt Kirch-Gönser Erzeugnisse

KIRCH-GÖNS (pi). Bei der Internationalen Qualitätsprüfung für Schinken und Wurst des Testzentrums Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) erzielten die eingesandten Produkte der Kirch-Gönser Metzgerei Binzer hervorragende Ergebnisse und gewannen je zwei Gold- und zwei Silbermedaillen. Damit wird der Metzgerei erneut die Qualität und der hohe Genusswert ihrer Waren attestiert. Nur ein Produkt, das am Ende 50 von 50 möglichen Punkten erreicht, wird mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Ohne jegliche Beanstandung gewann die „Kirch-Gönser Fleischwurst“ einen goldenen DLG-Preis. Diese Wurstsorte ist laut Metzgermeister Manfred Binzer „das Markenzeichen einer guten Metzgerei“. Auch deshalb ist Binzer besonders stolz, dass er nun seit 2007 das zwölfte Mal in Folge mit gerade dieser Wurstsorte die begehrte Goldmedaille gewann. Die Fleischwurst zeichnet sich durch einen hohen Anteil von magerem Schweine- und Rindfleisch aus.

Besonders erfreut ist Juniorchef Lukas Binzer über die Goldmedaille für seinen Nussschinken, da bei Rohschinken die Beschaffenheit des Fleisches eine sehr wichtige Rolle für das Endprodukt hat. So unterstreicht diese Medaille auch die Qualität des Fleisches aus der eigenen Schlachtung. Bei der Herstellung durchläuft der Schinken verschiedene Reifephasen.

Für die „Hausmacher Leberwurst, im Kranz geräuchert“ gab es den DLG-Preis in Silber. Die Kochwurst überzeugte mit einer hochwertigen Zusammensetzung sowie ihrem Geruch, insbesondere des Geschmacks. Auch die Farbe und das Äußere wurden mit der Höchstpunktzahl ausgezeichnet, einen Abzug gab es für eine etwas zu feste Konsistenz. Die zweite Silbermedaille wurde an „Binzers Rindersalami“ vergeben. Einen kleinen Abzug gab es hier, da den Prüfern die Würzung nicht abgestimmt genug war. Sie ist eine der magersten Salamis im Sortiment. 

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